BEOS GmbH, 03.09.2009 – Bei einem Life Science Lunch mit führenden Wissenschaftlern aus der Pharma- und Technologiebranche und Vorträgen von Prof. Dr. Jürgen Engel und Prof. Dr. Hartmut Michel hat der Projektentwickler BEOS seine Pläne für die Entwicklung des Campus Oberhafen präsentiert.

„ Der Campus Oberhafen ist schon historisch einer der wichtigen Standorte der pharmazeutischen, wie auch der chemischen Industrie gewesen. Denn seit seinem Bestehen in den 20er Jahren entwickelte er sich rasch zu einem Zentrum für Forschung, Entwicklung und der Produktion“ so Dr. Ingo-Hans Holz, BEOS GmbH Geschäftsführer.

An diese Frankfurter Tradition wolle man nun anknüpfen. Rund 64.000 qm Grundfläche werden saniert und ausgebaut. Umfangreiche Gebäuderevitalisierungen und der Ausbau von ca. 50% der insgesamt 43.000 qm Mietfläche stärken künftig das positive Image des Campus Oberhafen als Gewerbe- und Laborstandort. Es stehen multifunkionale Büro-, Lager- sowie Laborflächen zur Verfügung. Die infrastrukturelle Ausstattung (Medien, Energie und Sicherheitsdienst) sind genauso optimal wie die zentrale Lage des Life-Science-Standorts im Rhein-Main-Gebiet. Vom Campus Oberhafen erreicht man den Flughafen in nur 20 Minuten, die Frakfurter Innenstadt ist nur 15 Minuten entfernt.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „ Neue Perspektiven für die Pharma- und Biotechnologiebranche –Chancen für den Mittelstand“ mit Prof. Dr. Theodor Dingermann (Hessen Agentur GmbH), Gregor Disson (Verband der Chemischen Industrie e.V.), Prof. Dr. Jürgen Engel (Aeterna Zentaris GmbH), Torsten Hannusch (GIS Infrasite GmbH), Prof. Dr. Hartmut Michel (Max-Planck-Institut für Biophysik, Nobelpreisträger für Chemie) und Dr. Uwe Wirth (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH) wurde unter anderem die Standortqualität in Frankfurt betont. „Die Entscheidung, den wesentlichen Teil des Unternehmens in Frankfurt zu belassen, erfolgte aufgrund der offensichtlichen Standortvorteile: Know-How der vorhandenen Mitarbeiter, Kooperationsmögichkeiten mit der durch die Umwandlung in eine Stiftungsuniversität erstarkten Johann Wolfgang Goethe-Universität, den Max-Planck-Instituten mit dem Nobelpreisträger Hartmut Michel, dem Georg-Speyer-Haus und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Darüberhinaus finden sich in der Rhein-Main-Region eine Vielzahl von Serviceunternehmen, die gerade für kleinere Biotech-Unternehmen wichtige Unterstützung zur Entwicklung neuer Arzneimittel anbieten“, so Aeterna Zentaris Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Jürgen Engel.

Die BEOS ist ein selbständiger, konzernunabhängiger Projektentwickler und Asset Manager, der sich auf Unternehmensimmobilien, also auf Bestandsimmobilien, spezialisiert hat. Mit 40 Experten managt das Unternehmen rund 300 Mieter und hat in ca. 700.000 qm gewerblicher Mietflächen bundesweit investiert. Alle Objekte unterliegen dem gleichen Prinzip: BEOS verfügt ausreichende Invest-Budgets um alte, gleichsam bestehende Nutzungen an einen Standort zu holen bzw. auf den Nutzer zugeschnitten zu erstellen.

Die Veranstaltung wurde von GIS Infrasite GmbH, dem Verband der Chemischen Industrie e. V., der Frankfurt Bio Tech Alliance und der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH unterstützt.

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