Wirtschaftsförderung Frankfurt 2018-06-13T10:54:22Z http://frankfurt-business.net/feed/atom/WordPress Oliver Stauss <![CDATA[Deutscher Startup Monitor 2018]]> http://frankfurt-business.net/?p=14685 2018-06-12T14:50:12Z 2018-06-12T14:48:44Z Der diesjährige Deutsche Startup Monitor, die „wichtigste Studie über junge Unternehmen in Deutschland“ (DIE ZEIT), ist in vollem Gange und Ihre Stimme zählt! Unterstützen Sie den Startup-Verband durch Ihren Input bei der Schaffung gründerfreundlicher Rahmenbedingungen und nehmen Sie jetzt an der Umfrage teil: http://umfrage.deutscherstartupmonitor.de/dsm389 Mehr Infos zur Studie gibt es hier. Es winken tolle Preise […]

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Der diesjährige Deutsche Startup Monitor, die „wichtigste Studie über junge Unternehmen in Deutschland“ (DIE ZEIT), ist in vollem Gange und Ihre Stimme zählt!

Unterstützen Sie den Startup-Verband durch Ihren Input bei der Schaffung gründerfreundlicher Rahmenbedingungen und nehmen Sie jetzt an der Umfrage teil: http://umfrage.deutscherstartupmonitor.de/dsm389

Mehr Infos zur Studie gibt es hier. Es winken tolle Preise – z.B. eine Wildcard zur German Valley Week sowie insgesamt zehn Tickets für Fußballspiele der Nationalmannschaft.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Oliver Stauss <![CDATA[STEP Award 2018]]> http://frankfurt-business.net/?p=14677 2018-06-12T10:15:32Z 2018-06-12T10:15:32Z Der Unternehmenspreis für Zukunftsbranchen startet in die 13. Runde Die 13. Wettbewerbsrunde für den STEP Award 2018 hat begonnen. Der Wettbewerb richtet sich an innovative Wachstumsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die vorrangig im B2B-Geschäft tätig sind. Bewerben können sich Unternehmen für die Auszeichnung in den Branchen Science, Technologie und IT. Aus den drei […]

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Der Unternehmenspreis für Zukunftsbranchen startet in die 13. Runde

Die 13. Wettbewerbsrunde für den STEP Award 2018 hat begonnen. Der Wettbewerb richtet sich an innovative Wachstumsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die vorrangig im B2B-Geschäft tätig sind. Bewerben können sich Unternehmen für die Auszeichnung in den Branchen Science, Technologie und IT.

Aus den drei Branchen wird jeweils ein Branchensieger ausgezeichnet. Alle Gewinner erhalten einen Preis sowie ein attraktives Servicepaket mit unterstützenden Maßnahmen und profitieren von der breiten Medienwirksamkeit und der Reichweite der F.A.Z.-Gruppe. Neben den Branchenpreisen wird unter allen Finalisten ein Themenpreis Nachhaltigkeit sowie ein Sonderpreis Digitalisierung/Industrie 4.0/Blockchain vergeben.

Ziel des STEP Awards ist es, Unternehmen in der Wachstumsphase wichtige Impulse für ihre erfolgreiche Entwicklung und den nächsten „STEP“ zu geben.

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt unterstützt den STEP Award als Silberförderer.

Bewerbungsunterlagen stehen ab sofort zum Download zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2018.

Weitere Informationen zum STEP Award finden Sie zudem unter www.step-award.de.

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Oliver Stauss <![CDATA[17. Hessischer Unternehmerinnentag]]> http://frankfurt-business.net/?p=14670 2018-06-12T08:40:45Z 2018-06-12T08:40:45Z Am 16.08.2018 findet zum 17. Mal der Hessische Unternehmerinnentag statt. Unter dem Motto “Werteorientiert digital unterwegs” erwartet die Teilnehmer/-innen in der Frankfurt School of Finance & Management ein hochkarätiges Programm, begleitet von einer Netzwerkbörse. Die Veranstaltung ist kostenfrei – um verbindliche Anmeldung unter www.jumpp.de/unternehmerinnentag2018 wird gebeten. Der Hessische Unternehmerinnentag ist eine Veranstaltung der bei jumpp angesiedelten Koordinierungsstelle […]

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Am 16.08.2018 findet zum 17. Mal der Hessische Unternehmerinnentag statt. Unter dem Motto “Werteorientiert digital unterwegs” erwartet die Teilnehmer/-innen in der Frankfurt School of Finance & Management ein hochkarätiges Programm, begleitet von einer Netzwerkbörse. Die Veranstaltung ist kostenfrei – um verbindliche Anmeldung unter www.jumpp.de/unternehmerinnentag2018 wird gebeten.

© jumpp

Der Hessische Unternehmerinnentag ist eine Veranstaltung der bei jumpp angesiedelten Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft. Diese wird aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Frauenreferats der Stadt Frankfurt gefördert.

© jumpp

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Oliver Stauss <![CDATA[ACHEMA 2018: Weltforum und 32. Internationale Leitmesse der Prozessindustrie]]> http://frankfurt-business.net/?p=14667 2018-06-05T07:15:28Z 2018-06-05T07:15:28Z Vom 11. bis 15. Juni 2018 findet die diesjährige ACHEMA in Frankfurt am Main statt. Die ACHEMA ist die Leitmesse für alle Bereiche der Prozessindustrie, eine Gesamtschau aktueller Techniktrends und Technologieplattform mit weltweiter Signalwirkung. Rund 3.800 Aussteller aus aller Welt nehmen 2018 an der weltweit größten Messe der Branche teil. Auf die ACHEMA 2015 kamen […]

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Vom 11. bis 15. Juni 2018 findet die diesjährige ACHEMA in Frankfurt am Main statt. Die ACHEMA ist die Leitmesse für alle Bereiche der Prozessindustrie, eine Gesamtschau aktueller Techniktrends und Technologieplattform mit weltweiter Signalwirkung.

Rund 3.800 Aussteller aus aller Welt nehmen 2018 an der weltweit größten Messe der Branche teil. Auf die ACHEMA 2015 kamen fast 130.000 Besucher. Die Messe findet alle drei Jahre in Frankfurt am Main statt.

Drei Fokusthemen rückt die ACHEMA 2018 in den Blickpunkt: Flexible Produktion; Biotech for Chemistry und Chemie- und Pharmalogistik.

Traditionsgemäß findet anlässlich der ACHEMA am Dienstag, 12. Juni 2018, der Frankfurter Abend im Römer statt. Gemeinsame Gastgeber sind die Stadt Frankfurt am Main, die Messe Frankfurt und die DECHEMA.

Weitere Informationen zum Programm und zum Ticketkauf finden Sie unter: https://www.achema.de/de.html.

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Oliver Stauss <![CDATA[BigCityBeats WORLD CLUB DOME 2018]]> http://frankfurt-business.net/?p=14660 2018-06-05T06:51:55Z 2018-06-05T06:51:55Z Der „Größte Club der Welt“ in der Frankfurter Commerzbank-Arena mit über 160.000 clubbegeisterte Gästen aus über 70 Nationen ist international zum Markenzeichen und zu einem Wirtschaftsfaktor in der Stadt geworden. Mit Partnern wie der ESA (European Space Agency), der Deutschen Bahn, der Fraport AG, dem Frankfurter Flughafen und der Stadt Frankfurt am Main verwirklicht das Frankfurter […]

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Der „Größte Club der Welt“ in der Frankfurter Commerzbank-Arena mit über 160.000 clubbegeisterte Gästen aus über 70 Nationen ist international zum Markenzeichen und zu einem Wirtschaftsfaktor in der Stadt geworden.

Mit Partnern wie der ESA (European Space Agency), der Deutschen Bahn, der Fraport AG, dem Frankfurter Flughafen und der Stadt Frankfurt am Main verwirklicht das Frankfurter Familienunternehmen BigCityBeats GmbH wieder einmal atemberaubende Visionen.

So wurde am vergangenen Wochenende die Frankfurter Commerzbank-Arena, die eigentlich noch im DFB-Pokal-Rausch steckte, in den größten Club der Welt verwandelt. Die Tanzfläche von über 750.000 m² auf  25 Bühnen mit insgesamt 2,8 Millionen Watt Musikleistung, 45 Kilometer verlegte Kabel, 2.000 qm² LED, 14 Tonnen Eis, ein halber Kilometer Theke  und der längsten roten Teppich der Welt – die Messlatte erreichte am vergangenen Wochenende erneut neue Dimensionen. Eine treue Community der BigCityBeats Family – u.a. aus Kolumbien, Australien und der Elfenbeinküste – ist an Ort und Stelle, wenn in Frankfurt am Main das Club-Herz der Welt schlägt. 160.000 clubbegeisterte Gäste, 70.000 gebuchte Betten – der BigCityBeats WORLD CLUB DOME ist längst international zum Markenzeichen und zu einem Wirtschaftsfaktor in der Stadt geworden.

Eröffnet wurde das Riesenspektakel am Freitagabend von der Grammy-Gewinnerin Sarah Brightman, eine der weltweit besten  Sopranistinnen, die als einzige Künstlerin bisher bereits die Olympischen Spiele in Barcelona und in Peking eröffnen durfte. Wirtschaftsdezernent und Schirmherr Markus Frank dankt dem professionellen Veranstaltungsteam um Carina und Bernd Breiter, die sich trotz ihrer Mammutaufgabe durch nichts aus der Ruhe bringen ließen: „Carina und Bernd Breiter machen mit ganz viel Herzblut, unglaublicher Professionalität und ungebremster Kreativität das Unmögliche immer wieder möglich: ein Club im Wald mit Pool, Hubschrauberlandeplätze direkt auf dem roten Teppich – nach dem Ritt durch die Schwerelosigkeit im Februar diesen Jahres ist nun weltweit bekannt, dass der WORLDCLUBDOME sich nicht mit normalen Dingen abgibt. Chapeau!“

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Oliver Stauss <![CDATA[Projektleiter/in Industrie]]> http://frankfurt-business.net/?p=14651 2018-05-30T09:15:30Z 2018-05-30T09:13:20Z Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen […]

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäfts­eröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Das Kompetenzzentrum Industrie der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH koordiniert als Schnittstelle zwischen Stadt, Wirtschaft und Verbänden die Projekte des Masterplans Industrie auf verschiedenen Handlungsfeldern, z.B. in den Bereichen Gewerbeflächenentwicklung, Infrastrukturausbau (Industrie 4.0, Energie, Logistik), Beschäftigungsentwicklung, Innovation und Standortdialog. Im Hinblick auf eine langfristige Stärkung des Industriestandorts liegen die Aufgaben des Kompetenzzentrums Industrie vorwiegend in der Umsetzung strukturpolitischer Projekte, der Bestandspflege und der Ansiedlungsunterstützung sowie der Bearbeitung weiterer industriepolitischer Aufträge des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main.

Für Kompetenzzentrum Industrie suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin zunächst befristet auf 2 Jahre und mit Aussicht auf Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis eine/n

Projektleiter/in Industrie

  

Ihr Aufgabengebiet:

  • Projektmanagement und Durchführung von Projekten im Rahmen des Masterplans Industrie der Stadt Frankfurt am Main,
  • Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern (Wirtschaft, Stadt, Verbände etc.),
  • Betreuung einzelner Unternehmen (Bestandspflege, Ansiedlung),
  • Planung und Durchführung von branchenspezifischen Veranstaltungen,
  • Verfassen von Stellungnahmen, Reden und Grußworten für den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium oder abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Wirtschaft, Geographie oder vergleichbare Qualifikation,
  • Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen und Interesse an industriepolitischen Themen,
  • Kenntnisse in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Politik und Öffentlichkeitsarbeit,
  • Erfahrung im Projektmanagement,
  • Verständnis und Kenntnis politischer und wirtschaftlicher Institutionen sowie deren Funktionen,
  • Eigenständige Arbeitsweise, hohe Eigenmotivation, gutes Zeitmanagement, Umsetzungsorientierung, Organisationsfähigkeit und Belastbarkeit, hohes Maß an Verantwortungsbereitschaft,
  • Sicheres Auftreten, ausgeprägte kommunikative und konzeptionelle Fähigkeiten,
  • Hohes Maß an Teamfähigkeit,
  • Schnelle Auffassungsgabe und Flexibilität,
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise,
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort & Schrift,
  • Sehr gute MS Office-Kenntnisse.

Unser Angebot:

Es erwarten Sie vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeiten in einem dynamischen Team. Ihr Arbeitsort liegt im Frankfurter Ostend, einem von Wachstum und attraktiven Nahversorgungs­möglichkeiten geprägten Stadtteil, der ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Sie gestalten Ihre Arbeitszeit flexibel und beziehen auf Wunsch über unser Unternehmen ein RMV-Jobticket. Neben einer außertariflichen Vergütung bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge (Betriebsrente) im Rahmen der Zusatzversorgungskasse der Stadt Frankfurt am Main.

 

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehalts-vorstellungen bis zum 29.06.2018 ausschließlich per e-mail an:

bewerbung-industrie@frankfurt-business.net

 

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Ines Grübner
Leiterin Human Resources Management
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main

 

Bei Fragen bezüglich des Aufgabengebietes steht Ihnen gerne zur Verfügung:

 

Dr. Bernd P. Rentmeister
Teamleiter Kompetenzzentrum Industrie
Telefon: 069 212 40979
e-mail: bernd.rentmeister@frankfurt-business.net

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Oliver Stauss <![CDATA[Das Brückenviertel präsentiert sich! Frankfurt am Start in Sachsenhausen]]> http://frankfurt-business.net/?p=14630 2018-05-23T09:43:10Z 2018-05-23T09:43:10Z Entdecken Sie die Vielfalt und Originalität von Kleingewerbe, Handwerk, Handel und Gastronomie rund um die Brückenstraße: . Von Handarbeit bis Schuhmanufaktur, von Apfelwein über exotische Snacks bis hin zu Eis- und Kaffeespezialitäten, von Galerien bis hin zu originellen Geschenkideen. . Am 26. und 27. Mai ist einiges los: Gewinnen Sie bei der Stempeljagd am Samstag, […]

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Entdecken Sie die Vielfalt und Originalität von Kleingewerbe, Handwerk, Handel und Gastronomie rund um die Brückenstraße:
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Von Handarbeit bis Schuhmanufaktur, von Apfelwein über exotische Snacks bis hin zu Eis- und Kaffeespezialitäten, von Galerien bis hin zu originellen Geschenkideen.
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Am 26. und 27. Mai ist einiges los: Gewinnen Sie bei der Stempeljagd am Samstag, genießen Sie Streetfood und Streetmusic sowie originelle Modeperformances, schauen Sie den Künstlern und Inhabern der Manufakturen über die Schulter und entdecken Sie die Specials der Geschäfte.
Für Kinder gibt es unter anderem kreative Kunstworkshops mit Frankfurter Künstlern und Künstlerinnen.
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Weitere Informationen finden Sie hier.

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Oliver Stauss <![CDATA[Einladung zur Roadshow „EFRE Innovation Starts“ 18.06.2018, 15:00-17:00 Uhr – Fördermittel für innovative Ideen-]]> http://frankfurt-business.net/?p=14601 2018-05-15T09:30:06Z 2018-05-15T09:10:46Z Am 18.06.2018 können sich Unternehmen bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt über Fördermöglichkeiten informieren. Die Hessen Agentur (HA) stellt das neue Forschungs- und Entwicklungs- (FuE-) Förderprogramm für kleine und mittlere (KMU) Unternehmen in Hessen vor. Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung fördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) innovative Vorhaben zur […]

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Am 18.06.2018 können sich Unternehmen bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt über Fördermöglichkeiten informieren.

Die Hessen Agentur (HA) stellt das neue Forschungs- und Entwicklungs- (FuE-) Förderprogramm für kleine und mittlere (KMU) Unternehmen in Hessen vor. Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung fördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) innovative Vorhaben zur Schaffung und Erprobung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.

Die teilnehmenden Unternehmen erhalten Informationen, wie Förderungen mit der Unterstützung des Landes Hessen aus den Mitteln der Europäischen Union beantragt werden können.

Teilnehmende erfahren zudem in interessanten Vorträgen, wie ihre Unternehmensentwicklung durch Innovationsförderung unterstützt werden kann, und können sich mit Experten zu Ihren konkreten Fragen austauschen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Get-together statt.

Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist unter: www.technologieland-hessen.de/innovationstarts möglich. Weitere Informationen können Sie dem Programm-Flyer entnehmen.

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Oliver Stauss <![CDATA[Frankfurter Gründerpreis 2018]]> http://frankfurt-business.net/?p=14610 2018-05-16T11:20:18Z 2018-05-14T18:00:14Z Heute Abend hat Wirtschaftsdezernent Markus Frank in Vertretung des Oberbürgermeisters Peter Feldmann bei der feierlichen Preisverleihung im Kaisersaal des Römers die Preisträger verkündet. Absolute Überraschung: alle fünf Finalisten haben einen Preis gewonnen! Den 1. Preis des Frankfurter Gründerpreises 2018 und 10.000 Euro gewinnt das Unternehmen MINDS-Medical GmbH. Es ist eine Gründung von Matthias Bay und  […]

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Heute Abend hat Wirtschaftsdezernent Markus Frank in Vertretung des Oberbürgermeisters Peter Feldmann bei der feierlichen Preisverleihung im Kaisersaal des Römers die Preisträger verkündet. Absolute Überraschung: alle fünf Finalisten haben einen Preis gewonnen!

Den 1. Preis des Frankfurter Gründerpreises 2018 und 10.000 Euro gewinnt das Unternehmen MINDS-Medical GmbH. Es ist eine Gründung von Matthias Bay und  Lukas Naab mit Sitz im Unibator der Goethe Universität. Jurybegründung: „Die Gründer von MINDS-Medical, Matthias Bay und Lukas Naab haben mit ihrer selbstlernenden Software, also mit einer Anwendung der Künstlichen Intelligenz, sowohl für den Krankenhaus- als auch für den Versicherungsmarkt eine Lösung gefunden, die in einem riesigen Umfang Zeit und Kosten spart.“

Der Erfolg von MINDS-Medical, der schon im ersten Rumpf-Geschäftsjahr erzielt wurde, liegt im sechsstelligen Bereich und spricht für sich. Die bereits angebahnten weiteren Kundenkontakte lassen auf hervorragende Zukunftsaussichten schließen.

Die Jury ist von der gesellschaftlichen Relevanz der MINDS-Medical Technologie für den Gesundheitssektor und von den bereits erzielten Erfolgen beeindruckt und begeistert!

Den 2. Preis und 6.000 Euro gewinnt awamo GmbH, eine Gründung von Roland Claussen, Benedikt Kramer und Philipp Neub. Ebenfalls den 2. Preis + ebenfalls 6.000 Euro gewinnt Meshcloud GmbH, eine Gründung von Dr. Jörg Gottschlich, Christina Kraus und Johannes Rudolph!

Den 3. Preis und 4.000 Euro gewinnt MARTINAS BROTGEFUEHLE – Merlin Enterprises GmbH und Faßbender, Martina GbR, eine Gründung von Martina Faßbender und Horst Richter. Ebenfalls den 3. Preis + ebenfalls 4.000 Euro gewinnt Oatsome – Reif, Philipp und Horn, Tim GbR, eine Gründung von Philipp Reif und Tim Horn.

Seit 2001 wird der Preis jährlich an herausragende Gründer aus dem Frankfurter Stadtgebiet verliehen. Er ist dotiert mit Preisgeldern von insgesamt 30.000 Euro. In der Jury wirken neben Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung auch Gründungs- und Fachexperten sowie ehemalige Preisträger mit. Organisiert wird der Wettbewerb von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite der Wirtschaftsförderung Frankfurt: http://frankfurt-business.net

 

Die Gründer:

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Minds Medical

Matthias Bay –  Gründer und geschäftsführender Gesellschafter

In seiner Abschlussarbeit des Studiums der Wirtschaftsinformatik beschäftigte sich Matthias Bay mit softwaretechnischen Optimierungsprozessen bei einem deutschen Automobilkonzern. Anschließend war er als IT-Architekt bei der DB Netz AG in Projekten rund um die Konzeption von Soft- und Hardware tätig. Um nebenbei seine Informatik-Kenntnisse weiter zu vertiefen, schrieb er sich an der Goethe Universität für ein Masterstudium in Informatik ein und schloss 2015 mit der Masterarbeit über Möglichkeiten der Systemintegration bei der DB Netz AG ab. Ab diesem Zeitpunkt beschäftigte er sich neben den Aufgaben bei der DB Netz AG gemeinsam mit Lukas Naab mit der Gründungsidee von MINDS-Medical und entwickelte die ersten Konzepte der Software. In 2016 folgte der Schritt in die Selbstständigkeit mit der MINDS-Medical GmbH, bei der er als geschäftsführender Gesellschafter für die Softwareentwicklung verantwortlich zeichnet.

 

Lukas Naab – Gründer und geschäftsführender Gesellschafter

Lukas Naab studierte zunächst Medizin, schloss sein Studium in 2014 aber dann mit dem Erwerb eines Magister Artiums (M.A.) in Politologie und Religionswissenschaften an der Goethe Universität ab. Neben dem Studium arbeitete er als Hilfswissenschaftler und Tutor und war vor allem für die Entwicklung und Durchführung von Projekten und Lehrveranstaltungen zuständig. Nach seinem Studium arbeitete er als Lehrer in den Fächern Ethik und Gesellschaftslehre und setzte sich anschließend beim Verein CeBeeF Frankfurt für Kinder und Jugendliche in der Abteilung Jugendarbeit ein. Im Herbst 2014 begann er zusammen mit Matthias Bay erste Ideen für MINDS-Medical zu entwickeln. Maßgeblich hierfür waren vor allem seine persönlichen Kenntnisse und Erfahrungen aus der Medizin. Als Lehrer und Tutor lernte Lukas Naab, Menschen von Dingen zu begeistern – eine Fähigkeit, die er seit 2016 als geschäftsführender Gesellschafter für MINDS-Medical einsetzt.

 

Awamo GmbH

Benedikt Kramer, CEO – Chief Executive Officer

Benedikt Kramer ist bereits seit dem Studium international unterwegs. Während der Hochschulzeit an der Frankfurt School of Finance & Management in Kooperation mit KPMG studierte er außer in Deutschland auch in den USA und in Russland. Er ist Certified Expert in Microfinance und war bei den International Advisory Services in Kenia in verschiedenen Mikrofinanzprojekten eingesetzt, unter anderem für die Weltbankgruppe. Es folgten Jahre als Analyst für den Private Equity Fonds African Development Corporation (ADC), wo er als Mitglied des Strategieteams die Entwicklung des Fonds hin zu einer Bankengruppe konzipierte. 2016 wurde Benedikt Kramer vom Magazin Forbes in die Liste „30 unter 30“ Sozialunternehmer aufgenommen. Benedikt leitet den awamo Standort in Kampala, Uganda.

 

Philipp Neub, COO – Chief Operations Officer

Philipp Neub studierte an der European Business School, unter anderem mit Auslandsstudium in Schweden und Südafrika und war parallel bereits als Berater für Startups, Mittelständler und Großkonzerne in Deutschland und England tätig. Auch er arbeitete mehrere Jahre für den Private Equity Fonds African Development Corporation (ADC), zuletzt als Geschäftsführer für FinTech-Investitionen und in den Aufsichtsräten zweier FinTechs in Ruanda und Südafrika. Er war maßgeblich am erfolgreichen operativen Turnaround einer ruandischen Tochtergesellschaft des ADC beteiligt und ist ebenfalls Certified Expert in Microfinance. 2015 wurde Philipp Neub in das Responsible Leaders Network der BMW Stiftung aufgenommen.

 

Roland Claussen, CPO – Chief Product Officer

Roland Claussen studierte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt und Bayreuth mit Abschluss als Dipomkaufmann. Parallel zum Studium arbeitete er für eine Unternehmensberatung mit Projektfokus in Osteuropa und Ost-Afrika. Von 2006 bis 2015 war er für die SCHUFA Holding AG tätig, baute ein Team für Strategie und Beteiligungen auf und leitete ab 2012 die Abteilung für Planung und Steuerung des digitalen Produktportfolios mit einem Umsatzvolumen von 135 Mio. Euro, bevor er 2015 gemeinsam mit Benedikt Kramer und Philipp Neub die awamo GmbH gründete.

 

Meshcloud GmbH

Dr. Jörg Gottschlich – Strategie & Geschäftsmodell, Geschäftsführung

Nach der Hochschulausbildung arbeitete Jörg Gottschlich am Centrum für betriebliche Informationssysteme der Universität Bamberg sowie bei einer Bamberger Agentur für Interimsmanagement im Bereich Akquise und interne Organisation als IT-Spezialist. Parallel hatte er eine eigene IT Dienstleistungs- und Software-Firma. Ab 2008 war Jörg Gottschlich Analytics Associate bei der A.T. Kearney Unternehmensberatung und ab 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand der Wirtschaftswissenschaften an der TU Darmstadt bei der Professur für Electronic Markets. Im Dezember 2016 gründete Dr. Gottschlich gemeinsam mit Christina Kraus und Johannes Rudolph die Meshcloud GmbH und übernahm die Geschäftsführung des Startups.

 

Christina Kraus – Kommunikation, Marketing & Vertrieb

Christina Kraus startete nach dem Hochschulabschluss ihren beruflichen Weg 2010 mit der Gründung und Geschäftsführung einer eigenen Firma, Dreibein Webentwicklung. Es folgten Stationen bei Nextel Business Intelligence Solutions in Hamburg, bei der Accenture GmbH und zuletzt im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, wo sie unter anderem als Wissenschaftliche Hilfskraft für Betreuung und Marketing des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts „Smart Data Forum“ und den Aufbau des Markenauftritts verantwortlich zeichnete. Seit Ende 2016 ist Christina Kraus Head of Communications & Marketing bei der Meshcloud GmbH.

 

Johannes Rudolph – Architektur & Technische Entwicklung

Johannes Rudolph war nach dem Hochschulabschluss ab 2008 zunächst bei einem Datentechnik-Unternehmen als selbständiger Softwareentwickler tätig, bei dem er eine Software zur Automatisierung von Inkasso-Prozessen im Gesundheitswesen realisierte und sich mit der Integration einer Vielzahl externer Schnittstellen und anderer IT-Systeme befasste. Parallel entwickelte und implementierte er für die irische Inish Technology Ventures Limited eine virtuelle Maschine für die Ausführung kryptographisch signierten und verschlüsselten Codes. 2013 gründete er das Unternehmen In Motion Software & Sports Technology GmbH mit der Entwicklung einer IoT – Internet of Things – Lösung zur Erfassung und Auswertung von Bewegungsparametern im Rudersport. Seit Dezember 2016 ist Johannes Rudolph Head of Software Platform & Developmet bei der Meshcloud GmbH.

 

MARTINAS BROTGEFUEHLE – Merlin Enterprises GmbH und Faßbender, Martina GbR

Martina Faßbender, Inhaberin und Geschäftsführerin

Martina Faßbender ist diplomierte Kosmetikerin und wurde Schulungsleiterin bei Lancome Süddeutschland. Später wechselte sie in den Luxusmodenverkauf, war Geschäftsführerin mehrerer Modefachgeschäfte in Baden-Baden und dann eines Premium Möbelfachgeschäfts. Anschließend arbeitete sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Horst Richter in seiner Unternehmensberatung.

Eine Wendepunkt kam im Jahr 2014, als bei ihr eine Lebensmittelunverträglichkeit festgestellt wurde. Alle Produkte, die sie im Markt fand, schmeckten ihr nicht und steckten voller Lebensmittelchemie. So begann sie mit der Entwicklung von gluten- und weizenfreien Backwaren, mit denen sie eine gesunde Antwort auf die bisher verfügbaren Produkte geben will. Sie gründete 2017 gemeinsam mit Horst Richter ihr Unternehmen. Martina Faßbender, Jahrgang 1957, schreibt: „ Die Produkte haben es verdient, dass man dafür noch einmal ein Risiko eingeht und durchstartet, statt ohne weitere Herausforderung in den Ruhestand zu gehen.“

 

Horst Richter, Geschäftsführer

Horst Richter studierte Ökonomie und wurde Trainee, bis zum Aufstieg als Leiter des Finanzbereichs bei einer Auslandsbank in Frankfurt. Nach einigen Jahren bei einem Kreditkartendienstleister wechselte er in die Geschäftsführung eines IT-Unternehmens, wurde Chief Financial Officer und begleitete den Börsengang in 2001. Danach machte er sich selbständig als Unternehmensberater und Interim Manager. Er beriet Konzernunternehmen mit Umsätzen zwischen 300 Mio. bis zu 6 Mrd. Euro.

Als seine Lebensgefährtin Martina Faßbender 2014 mit der Entwicklung der gluten- und weizenfreien Brote begann, wurde aus dem Beginn als Hobby eine Obzession, die in der Unternehmensgründung von Martinas Brotgefuehle mündete. Horst Richter, Jahrgang 1956: „Ich bin so überzeugt von den Produkten und deren Einzigartigkeit, dass ich meine ganzen unternehmerischen Fähigkeiten jetzt voll in den Unternehmensaufbau von Martinas Brotgefuehle einbringe, um das Unternehmen zum Erfolg zu führen.“

 

Oatsome – Reif, Philipp & Horn, Tim GbR

Tim Horn – Gründer und Geschäftsführer

Tim Horn absolvierte zunächst ein Duales Studium der Wirtschaftsinformatik an der Frankfurt School of Finance & Management und war währenddessen bei der Deutschen Telekom AG tätig. Seine Ausbildung umfasste Stationen wie Capital Market Sales, Business Controlling und Sales Business Operations. Ein Auslandssemester verbrachte Tim Horn an der Griffith University in Australien. Nach dem Studium arbeitete er drei Monate lang in Midrand, Südafrika als Business Development Manager im Bereich Big Data Entwicklung für den südafrikanischen Markt und war anschließend bis 2016 im Bereich Big Data Solutions in Frankfurt zuständig. Seit 2017 ist Tim Horn Gründer und Geschäftsführer von Oatsome.

 

Philipp Reif – Gründer und Geschäftsführer

Wie Tim Horn studierte auch Philipp Reif als Dualer Student Wirtschaftsinformatik an der Frankfurt School of Finance & Management, wo er sich intensiv mit den Schwerpunkten Entrepreneurship, Marketing, Trading und Sales beschäftigte. Gleichzeitig war er als Dualer Student bei der Deutschen Bank unter Anderem im Bereich Global Carrier und Asset Management tätig. Während des Studiums ging er für ein Auslandssemester an die Bond-University nach Queensland, Australien und lebte drei Monate für ein Auslandspraktikum in New York. Anschließend absolvierte er den Master of Science in Management an der Goethe Universität Frankfurt und gründete in 2017 zusammen mit Tim Horn das Unternehmen Oatsome.

 

 

Kontakt:

Doris Brelowski
Leiterin Kompetenzzentrum Existenzgründungen
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Tel.: +49 69 212-36211
doris.brelowski@frankfurt-business.net www.frankfurt-business.net

 

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Ina Engelleitner <![CDATA[Vorstellung unserer Frankfurter Gründerpreis-Finalisten Teil 5: Oatsome]]> http://frankfurt-business.net/?p=14598 2018-05-12T14:46:48Z 2018-05-12T14:46:48Z Oatsome – Reif, Philipp & Horn, Tim GbR Unternehmensporträts (alphabetische Reihenfolge) Branche: Lebensmittelherstellung Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main Gründer: Tim Horn, Philipp Reif www.oatsome.de Produkt: Vollwertige, gesunde Smoothies aus Früchten, Getreideflocken, Samen und Superfoods, die wenig Kalorien haben und langanhaltend sättigen   Oatsome ist der erste Hersteller für Smoothie-Bowls, die ohne Zusatzstoffe zu 100% […]

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Oatsome – Reif, Philipp & Horn, Tim GbR

Unternehmensporträts (alphabetische Reihenfolge)

Branche: Lebensmittelherstellung

Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main

Gründer: Tim Horn, Philipp Reif

www.oatsome.de

Produkt: Vollwertige, gesunde Smoothies aus Früchten, Getreideflocken, Samen und Superfoods, die wenig Kalorien haben und langanhaltend sättigen

 

Oatsome ist der erste Hersteller für Smoothie-Bowls, die ohne Zusatzstoffe zu 100% natürlich hergestellt werden und eine gesunde kleine Mahlzeit ermöglichen. Durch die Eile am Morgen finden viele Menschen heutzutage nicht die Zeit sich gesund zu ernähren. Ein hochwertiges Frühstück vorzubereiten stellt oftmals zu viel Aufwand dar, und bei vielen Supermarktprodukte sind die langen Zutatenlisten für Konsumenten nicht leicht zu verstehen. Hinzu kommt, dass das Gros der Produkte viel Zucker und versteckte Zusätze beinhaltet und somit keine gesunde Ernährung fördert.

Unter dem Motto „Gesund. Lecker. Lange satt“ bieten Tim Horn und Philipp Reif von Oatsome eine hochwertige Lösung für das Problem vieler Menschen, nicht die Zeit und die richtigen Zutaten für ein gesundes Frühstück oder eine Zwischenmahlzeit zu finden. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Kombination aus Smoothie und Porridge, hergestellt aus Früchten, Getreide, Nüssen und Samen, die zusammen eine vollwertige Frühstücksalternative ergeben. Durch ihre einfache und schnelle Zubereitung ermöglichen die Smoothie-Bowls eine gesunde Ernährung in nur wenigen Minuten. Oatsome kombiniert das schnelle Anrühren mit hochwertigen Zutaten. Dabei sind die Smoothie-Bowls kalorienarm und ohne Zusätze von raffiniertem Zucker und ermöglichen somit eine zuckerfreie Ernährung. Und obwohl eine durchschnittliche Portion nur etwa 200 Kalorien hat, bietet sie eine langanhaltende Sättigung. Dadurch richten sich die Produkte besonders auch an Menschen, die ihr Gewicht reduzieren oder langfristig kontrollieren wollen. Die Smoothie-Bowl-Mischungen mit witzigen Namen wie „Kiwittchen“ oder „Zimterella“ können nach Lust, Laune und eigenem Geschmack mit Toppings wie frischen Beeren, Kokosraspeln, Schokoflocken und vielen weiteren Superfoods garniert werden – „… so ist das Frühstück jeden Morgen anders!“

Die Produkte von Oatsome können über den eigenen Online-Shop, bei Amazon und bereits in ca. 50 Märkten von selbstständigen Einzelhändlern wie EDEKA, in Karstadt Feinkostfilialen, im Kochhaus in Bockenheim und einigen Frankfurter Cafés erworben werden. EDEKA listet Oatsome bereits in ihrem sogenannten FoodStarter-Programm. Gleichzeitig sind Facebook und Instagram die zentralen Plattformen um das Lifestyle-Produkt zu bewerben. Die Produktion und Versandlogistik wird in Partnerschaft mit der Werkstatt einer lokalen Behindertenhilfe abgewickelt. Bei wachsendem Geschäftsvolumen sind dafür bereits zusätzliche Partner in der Pipeline. Oatsome ist sehr erfolgreich: der Umsatz des jungen Unternehmens belief sich bereits im ersten Geschäftsjahr auf einen sechsstelligen Betrag. Anfang 2018 wurde Oatsome in das „Goethe-Unibator“ Förderprogramm für Start-Ups der Goethe Universität Frankfurt aufgenommen.

Der Beitrag Vorstellung unserer Frankfurter Gründerpreis-Finalisten Teil 5: Oatsome erschien zuerst auf Wirtschaftsförderung Frankfurt.

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