Wirtschaftsförderung Frankfurt 2019-04-16T11:39:14Z https://frankfurt-business.net/feed/atom/ Beatrice Kaufeler <![CDATA[#GAMEPLACES am 6. Mai: ‘eSport: Vom Nischen- zum Massenphänomen’]]> https://frankfurt-business.net/?p=16242 2019-04-16T11:39:14Z 2019-04-16T08:51:59Z Aktuell, prägnant und direkt aus der Praxis. So informiert die Branchenplattform #GAMEPLACES über Entwicklungen in der Spieleindustrie. Der erste #GAMEPLACES-Event 2019, der am 6. Mai im Leistungszentrum von Eintracht Frankfurt stattfindet, thematisiert das ‘Phänomen eSport’. Frankfurt am Main, 16. April 2019 – eSport ist der Sport der digitalen Generation: Innerhalb nur weniger Jahre hat er […]

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Aktuell, prägnant und direkt aus der Praxis. So informiert die Branchenplattform #GAMEPLACES über Entwicklungen in der Spieleindustrie. Der erste #GAMEPLACES-Event 2019, der am 6. Mai im Leistungszentrum von Eintracht Frankfurt stattfindet, thematisiert das ‘Phänomen eSport’.

Frankfurt am Main, 16. April 2019 – eSport ist der Sport der digitalen Generation: Innerhalb nur weniger Jahre hat er sich professionalisiert und von einem Nischen- zu einem Massenphänomen entwickelt, das weltweit ein junges Millionenpublikum erreicht. Bereits heute ist die internationale Profiszene ein Milliardenmarkt. Die Deloitte: eSports-Studie 2018 schätzt den globalen Umsatz spätestens 2020 auf knapp 1,3 Mrd. Euro; auf Deutschland mit 10% Marktanteil entfielen davon 130 Mio. Euro. Dass eSport auch für Investoren oder Sponsoren außerhalb der Games- oder IT-Industrie zu einer relevanten Größe avanciert, ist also absehbar. Am 6. Mai nimmt #GAMEPLACES dieses hochdynamische Segment gemeinsam mit Eintracht Frankfurt genauer unter die Lupe. Zur Begrüßung sprechen Eintracht-Vorstand Axel Hellmann und der Frankfurter Wirtschaftsdezernent StR Markus Frank. Speaker sind Arne Peters (Strategieberater für eSport & Games) und Timm Jäger (Referent für strategische digitale Projekte, Eintracht Frankfurt). Auf dem Programm stehen außerdem ein eSport-Turnier der beiden Eintracht-Spie-ler gegen das Team des 1. FSV Mainz 05 und die Möglichkeit, das zukünftige Trainingszentrum zu besichtigen. Bei rechtzeitiger Anmeldung ist die Teilnahme an #GAMEPLACES kostenlos.

Wie ist eSport entstanden? Wie sieht der eSport-Markt aktuell aus? Warum begeistert er die digitale Generation? Welche sozialen Aspekte stecken dahinter? Welche Ansätze verfolgen engagierte Akteure wie Eintracht Frankfurt? Antworten auf Fragen wie diese geben die #GAMEPLACES-Speaker Arne Peters und Timm Jäger in ihren Impulsvorträgen. “eSport hat seine Ursprünge in LAN-Turnieren, bei denen teilweise mehrere hundert Spieler zusammenkamen, um sich in lokalen Netzwerken in ihren Lieblingsspielen zu messen”, so Peters. Dank der technischen Entwicklung wurden diese Turniere bald auch online ausgetragen. Die Fans konnten jederzeit und überall live dabei sein. Jeder fünfte Deutsche (19%) hat dies bereits getan; besonders affin sind 16- bis 24-Jährige (44%), so das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage, wie der game – Verband der deutschen Games-Branche kürzlichmeldete. Nach einer rasanten Phase der Professionalisierung und Globalisierung bewege sich der eSport aktuell wieder in Richtung regionaler oder nationaler Aktivitäten, so Peters: “Es entsteht ein echter Breiten-eSport mit Fokus auf soziale und kommunikative Elemente.”

In Deutschland gibt es neben der Profiszene auch Vereine für eSport-begeisterte Hobby-SpielerInnen sowie eine professionell organisierte Amateur-Ebene. Ein Akteur der ersten Stunde ist Eintracht Frankfurt. “Die Eintracht möchte die Digitalisierung nicht nur im und um den Club vorantreiben, son-dern auch in der Rhein-Main-Region. Wir sehen die Chancen, die in der Digitalisierung mit all ihren Innovationen, Technologien und Geschäftsmodellen an einem Standort wie Frankfurt stecken und wollen deshalb aktiv dazu beitragen, dieses große Potential gemeinsam zu entfalten”, so Vorstand Axel Hellmann. Mittelpunkt des eSport-Engagements von Eintracht Frankfurt ist der Aufbau einer Breitensport-Abteilung. Der Einstieg erfolgt mit den Titeln FIFA und League of Legends. “Nach dem Motto ‘von der Breite in die Spitze’ wollen wir lokale Talente fördern und ausbilden”, sagt Timm Jäger. Eintracht Frankfurt eSports werde keine professionellen Teams oder Spieler verpflichten, so Jäger weiter. Neben spielspezifischen Inhalten stehen Kommunikations- und Taktikschulungen sowie – als Ausgleich zum eSport – auch Athletik-Einheiten auf dem Trainingsplan.

Termin: Montag, 06.05.2018, 18.00 bis 21.00 Uhr                                                                              

büro für gelungene kommunikation

Ort: Eintracht Frankfurt Leistungszentrum, Alfred-Pfaff-Str. 1, 60386 Frankfurt am Main                                                                                                                           
Pressekontakt: Rebecca Gerth, Tel.: 030 2859 9339

Anmeldung: https://www.eventbrite.de Mehr Informationen: gameplaces.de                                            

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Start des Instagram-Fotowettbewerbs #FrankfurtinRauten der Wirtschaftsförderung Frankfurt und esistfreitag Kreativagentur]]> https://frankfurt-business.net/?p=16227 2019-04-10T08:07:07Z 2019-04-10T08:07:05Z Teilnahme am Wettbewerb vom 11. April bis 11. Juni 2019 möglich Frankfurt am Main, 10. April 2019 Die Wirtschaftsförderung Frankfurt sucht zusammen mit der esistfreitag Kreativagentur und deren Online-/Offline-Magazinprojekt #frankfurtdubistsowunderbar bei einem Instagram-Fotowettbewerb #FrankfurtinRauten die schönsten Rauten von Frankfurt: https://www.instagram.com/frankfurtdubistsowunderbar/  Der offizielle Startschuss ist am 11. April. Zwei Monate lang können alle Interessierten teilnehmen, die […]

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Teilnahme am Wettbewerb vom 11. April bis 11. Juni 2019 möglich

Frankfurt am Main, 10. April 2019 Die Wirtschaftsförderung Frankfurt sucht zusammen mit der esistfreitag Kreativagentur und deren Online-/Offline-Magazinprojekt #frankfurtdubistsowunderbar bei einem Instagram-Fotowettbewerb #FrankfurtinRauten die schönsten Rauten von Frankfurt: https://www.instagram.com/frankfurtdubistsowunderbar/ 

Start des Fotowettbewerbs #frankfurtinrauten am 11. April 2019

Der offizielle Startschuss ist am 11. April. Zwei Monate lang können alle Interessierten teilnehmen, die ihre Fotos zum Thema „Frankfurt in Rauten“ auf Instagram veröffentlichen möchten. „Wir freuen uns auf einen Fotowettbewerb, der an alle gerichtet ist, die Spaß am Fotografieren haben und ihre kreativen Ideen präsentieren möchten. Rauten sind in Frankfurt überall zu finden, die Voraussetzung ist mit offenen Augen durch die Stadt zu laufen. Die 12 Gewinnerfotos werden in einem Kalender veröffentlicht“, so Geschäftsführer Oliver Schwebel.

Rauten zieren nicht nur die klassischen Apfelweingläser, sie sind faszinierende geometrische Gebilde, die in Frankfurt überall zu finden sind. Der Westhafen Tower, der oft auch das „Gerippte“ genannt wird, ist nur ein Beispiel hierfür.

Jeder, der Interesse an der Veröffentlichung seiner Fotos hat, kann beim Instagram-Fotowettbewerb #FrankfurtinRauten mitmachen. Gesucht werden die schönsten Fotos zum Thema „Frankfurt in Rauten“. Welches die schönsten Fotos sind, entscheidet die Community. Sie trifft eine Vorauswahl von insgesamt 24 Fotos unter allen Teilnehmern, die erfolgreich teilgenommen haben. Die 24 Fotos mit der jeweils höchsten Anzahl von „Likes“ werden dann einer unabhängigen Kreativjury vorgelegt, die 12 Gewinnerfotos ermittelt und in einem Kalender veröffentlicht.

Die Teilnahmebedingungen können unter folgendem Link eingesehen werden: https://creativehubfrankfurt.de/frankfurtinrauten/

Pressekontakt

Béatrice Kaufeler // Unternehmenskommunikation // bk@frankfurt-business.net // 069 – 212 36226

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH // Hanauer Landstraße 126-128 //  60314 Frankfurt am Main

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Auftaktevent von Frankfurt Forward – Wirtschaftsdezernent Markus Frank: „Ein voller Erfolg für unsere Gründungslandschaft“]]> https://frankfurt-business.net/?p=16195 2019-03-29T09:17:07Z 2019-03-29T08:52:38Z Beim Kickoff-Event von Frankfurt Forward vereinte die Wirtschaftsförderung Frankfurt am 28. März wieder innovative Startups mit etablierten Industrieunternehmen. Unter dem Motto „Building Bridges“ lud die Wirtschaftsförderung Frankfurt Startups, Industrieunternehmen und Investoren in den Coworking Space CoWorkPlay ein, um sowohl Startups mit etablierten Unternehmen in Frankfurt zu vernetzen, als auch zwischen Frankfurt und den internationalen Märkten […]

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Beim Kickoff-Event von Frankfurt Forward vereinte die Wirtschaftsförderung Frankfurt am 28. März wieder innovative Startups mit etablierten Industrieunternehmen.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank stellt Frankfurt Forward vor

Unter dem Motto „Building Bridges“ lud die Wirtschaftsförderung Frankfurt Startups, Industrieunternehmen und Investoren in den Coworking Space CoWorkPlay ein, um sowohl Startups mit etablierten Unternehmen in Frankfurt zu vernetzen, als auch zwischen Frankfurt und den internationalen Märkten Verbindungen herzustellen. Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main und gleichzeitig Schirmherr des Projektes, eröffnete das Event: „Frankfurt Forward fördert als Leuchtturmprojekt die Frankfurter Startup- und Gründerszene nachhaltig und stärkt durch die Vernetzung von Startups, Unternehmen und Investoren das gesamte Ökosystem“, erklärte Frank.


Talkrunde mit den Gästen (vlnr) Rainer Hetzer (Continental AG), Christina Kraus (Gründerin Meshcloud), Moderatorin Maria Pennanen, Dr. Thorsten Pötter (SAMSON AG), Eric-Jan Krausch (Gründer Acomodeo)

Nach einer Keynote von Dr. Daniel Röder, Mitgründer von Pulse of Europe, zum Thema “Europa braucht uns, weil wir Europa brauchen!“, fand eine Talkrunde unter der Moderation von Maria Pennanen (Mitgründerin von Accelerator Frankfurt) statt. Eric-Jan Krausch, Gründer von Acomodeo, sowie Christina Kraus, Gründerin von Meshcloud erläuterten aus der Sicht junger Startups die Besonderheiten der Stadt Frankfurt als Gründerstandort wie auch ihre Expansionspläne, bzw. Erfahrungswerte ihrer erfolgreichen Expansion. Dr. Thorsten Pötter (SAMSON AG) und Rainer Hetzer (Continental AG), gaben aus Industriesicht Einblicke in die Herausforderungen aber auch Chancen, die eine Expansion für junge und schnell wachsende Unternehmen mit sich bringt. Daneben berichteten sie, wie sich etablierte Unternehmen mit den Innovationen junger Startups am Markt erfolgreich behaupten und Wettbewerbsvorteile verschaffen können. „Eine gelungene Gesprächsrunde mit erstklassigen Vertreterinnen und Vertretern der Stakeholder unseres Projektes“, findet Stadtrat Markus Frank.

Beim anschließenden Netzwerken trafen u.a. Gründer und Gründungsinteressierte auf erfahrende Entscheider der Wirtschaft – mit dabei ebenfalls Vertreter der Frankfurt Forward Jury. „Veranstaltungen wie die heutige setzen die richtigen Impulse für ein starkes Ökosystem, in dem die „Jungen“ von den „Altern“ lernen – und umgekehrt.“, so Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH.

Frankfurt Forward ist der Matchmaker für Startups, Unternehmen und Investoren in Frankfurt am Main. Kern von Frankfurt Forward sind 1:1 Matchings, bei denen ausgewählte Startups ihre Lösungen zu digitalen Herausforderungen der Unternehmen präsentieren – von CEO zu CEO. Darüber hinaus erhalten die Stakeholder des Projektes (Startups, Industrieunternehmen und Investoren) auf den drei Quartalsevents Sichtbarkeit, weitere Netzwerkmöglichkeiten sowie Zugang zu zukunftsweisenden Geschäftsideen. „Die Auftaktveranstaltung war ein voller Erfolg!“, freut sich Markus Frank: „Wir sind mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg und freuen uns, dass es von allen Seiten so großen Zuspruch erhält.“

Pressekontakt

Béatrice Kaufeler
Projektleiterin Unternehmenskommunikation
bk@frankfurt-business.net
+49 69 212-36226

Über Frankfurt Forward

Frankfurt Forward wurde 2015 im Rahmen des Masterplans Industrie für die Stadt Frankfurt am Main von der Stadt Frankfurt und dem FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie initiiert. Unter der Leitung von Dr. Christian Garbe und Christian W. Jakob wurden CEOs von Startups mit Entscheidern etablierter Industrieunternehmen zusammengeführt. Mit dabei waren unter andrem Fraport, Mainova und Continental. Eine Vielzahl der Kooperationen dauert bis heute an.

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Hanauer Landstraße 126-128

60314 Frankfurt am Main

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Assistenz des Geschäftsführers und Abteilungsleiters Internationale Business Communities, Finanzwirtschaft & Digitale Infrastruktur (m/w/d)]]> https://frankfurt-business.net/?p=16189 2019-04-04T10:45:01Z 2019-03-28T15:54:22Z Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen […]

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäfts­eröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Für das Büro der Geschäftsführung und des Abteilungsleiters Internationale Business Communities, Finanzwirtschaft & Digitale Infrastruktur suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet auf 2 Jahre und mit Aussicht auf Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, eine

Assistenz des Geschäftsführers und Abteilungsleiters Internationale Business Communities, Finanzwirtschaft & Digitale Infrastruktur (m/w/d)

Ihre Aufgaben:

  • Organisatorische und administrative Unterstützung des Geschäfts- und Abteilungsleiters;
  • Terminkoordination und -verwaltung;
  • Selbstständige Erledigung der Korrespondenz mit Schwerpunkt des Abteilungsleiters;
  • Administrative Tätigkeiten (Pflege von Datenbanken, Akten­verwaltung, statistische Auswertungen, Mailings);
  • Koordination der abteilungsangehörigen Kompetenzzentren;
  • Koordination und Fristenkontrolle der abteilungsbezogenen Aufträge;
  • Erstellung von Dokumentationen, Protokollen und Präsentationen in deutscher sowie englischer Sprache;
  • Informationsmanagement (Recherche, Beschaffung, Aufbereitung und Weiterleitung) von wirtschaftsbezogenen Informationen;
  • Unterstützung bei der Organisation und der Durchführung von Veranstaltungen inkl. Bewirtung (ggf. auch in Abendstunden);
  • Reisevor- und Nachbereitungen incl. Reisekostenabrechnungen;
  • Wahrnehmung von Vertretungen im Hause.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene kaufmännische, fremdsprachliche oder vergleichbare Qualifikation;
  • Berufserfahrung aus Assistenztätigkeit/Sekretariat;
  • Sichere MS Office-Kenntnisse (Word, PowerPoint, Access, Excel);
  • Erfahrung in der Arbeit mit CRM-Systemen von Vorteil;
  • Verhandlungssicheres Englisch, Kenntnisse einer weiteren Fremdsprachen von Vorteil;
  • Interkulturelle Sensibilität;
  • Freude am Umgang mit Kunden;
  • Selbstständiger und verantwortungsbewusster Arbeitsstil, hohe Eigenmotivation, gutes Zeitmanagement, ausgeprägte Servicebereitschaft, Flexibilität sowie Organisationstalent und Belastbarkeit;
  • Überzeugendes Auftreten und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten.

Unser Angebot:

Es erwarten Sie vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeiten in einem dynamischen Team. Ihr Arbeitsort liegt im Frankfurter Ostend, einem von Wachstum und attraktiven Nahversorgungs­möglichkeiten geprägten Stadtteil, der ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Sie beziehen auf Wunsch über unser Unternehmen ein RMV-Jobticket. Neben einer außertariflichen Vergütung bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge (Betriebsrente) im Rahmen der Zusatzversorgungskasse der Stadt Frankfurt am Main.

Ihre Bewerbung:

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehalts­vorstellungen bis zum 30.04.2019 ausschließlich per E-Mail an:

bewerbung-assistenz@frankfurt-business.net

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Herrn Oliver Schwebel

Geschäftsführer

Hanauer Landstraße 126 – 128

60314 Frankfurt am Main

Bei Fragen bezüglich des Aufgabengebietes steht Ihnen Frau Margarete König, Telefon 069 212 36200, gerne zur Verfügung.

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Einladung zum ersten Startup-Event von Frankfurt Forward „Building Bridges“ am 28. März 2019]]> https://frankfurt-business.net/?p=16179 2019-03-25T13:45:51Z 2019-03-25T11:35:27Z Die Wirtschaftsförderung Frankfurt lädt am 28. März Startups, Industrieunternehmen, Investoren, Presse und Interessierte in das Coworking Space „CoWorkPlay“ ein. Das Kickoff-Event „Building Bridges“ soll die Möglichkeit bieten, Startups und etablierten Unternehmen unter europäischem Ansatz miteinander zu verbinden. Eine Talkrunde, bestehend aus zwei geladenen Startups und zwei Unternehmern, soll nach einer Keynote zu einer Diskussion der […]

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt lädt am 28. März Startups, Industrieunternehmen, Investoren, Presse und Interessierte in das Coworking Space „CoWorkPlay“ ein. Das Kickoff-Event „Building Bridges“ soll die Möglichkeit bieten, Startups und etablierten Unternehmen unter europäischem Ansatz miteinander zu verbinden. Eine Talkrunde, bestehend aus zwei geladenen Startups und zwei Unternehmern, soll nach einer Keynote zu einer Diskussion der Teilnehmer führen. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Netzwerken untereinander.

19:00 Uhr          Einlass der Gäste

19:30 Uhr          Begrüßung Stadtrat Markus Frank (Schirmherr von Frankfurt Forward) und Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, Oliver Schwebel

19:45 Uhr          Keynote von Daniel Röder (Pulse of Europe) und Kurzvorträge von vier geladenen Unternehmen:

  1. Christina Kraus, Meshcloud GmbH
  2. Eric-Jan Krausch, Acomodeo UG
  3. Dr. Thorsten Pötter, Chief Digital Officer, SAMSON AG
  4. Rainer Hetzer, Leiter des Ressorts Human Relations und Mitglied des Management Boards der Division Chassis & Safety, Continental AG

20:15 Uhr          Gesprächsrunde mit den Vortragenden, Moderation: Maria Pennanen, Accelerator Frankfurt

Um Anmeldung wird gebeten. Vielen Dank.

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Béatrice Kaufeler
Projektleiterin Unternehmenskommunikation
bk@frankfurt-business.net
+49 69 212-36226

Über Frankfurt Forward

Frankfurt Forward wurde 2015 im Rahmen des Masterplans Industrie für die Stadt Frankfurt am Main von der Stadt Frankfurt und dem FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie initiiert. Unter der Leitung von Dr. Christian Garbe und Christian W. Jakob wurden CEOs von Startups mit Entscheidern etablierter Industrieunternehmen zusammengeführt. Mit dabei waren unter andrem Fraport, Mainova und Continental. Eine Vielzahl der Kooperationen dauert bis heute an.

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH Hanauer Landstraße 126-128 / 60314 Frankfurt am Main

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Frankfurt am Main gewinnt internationalen MIPIM Award 2019 mit dem Wiederaufbau der neuen Altstadt]]> https://frankfurt-business.net/?p=16153 2019-03-18T13:43:50Z 2019-03-15T08:21:43Z DomRömer GmbH erhält „MIPIM Award 2019“ in der Kategorie Stadterneuerung „Best Urban Regeneration Project“ mit dem Projekt „Rebuilding Frankfurt´s Old Centre“ Am Donnerstagabend wurde der Preisträger des diesjährigen MIPIM Awards verkündet: Gewonnen hat die DomRömer GmbH mit ihrem Projekt des Wiederaufbaus des alten Frankfurter Stadtzentrums. Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Award auf einer Verleihung im […]

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DomRömer GmbH erhält „MIPIM Award 2019“ in der Kategorie Stadterneuerung „Best Urban Regeneration Project“ mit dem Projekt „Rebuilding Frankfurt´s Old Centre“

Am Donnerstagabend wurde der Preisträger des diesjährigen MIPIM Awards verkündet: Gewonnen hat die DomRömer GmbH mit ihrem Projekt des Wiederaufbaus des alten Frankfurter Stadtzentrums.

vlnr: Till Schneider, Büroinhaber und Geschäftsführer schneider+schumacher; Matthias Leißner, Projekteiter DomRömer GmbH; Marion Spanier-Hessenbruch, Projektleiterin DomRömer GmbH; Oberbürgermeister Peter Feldmann; Oliver Schwebel, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Frankfurt; Eric Menges, Geschäftsführer FrankfurtRheinMain GmbH; Jury-Mitglied MIPIM-Awards Chris Brooke, RICS-Präsident
© Wirtschaftsförderung Frankfurt/ Vincenzo Mancuso

Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Award auf einer Verleihung im Palais de Festival in Cannes mit der Frankfurter Delegation entgegennahm, gratulierte der DomRömer GmbH und zeigte sich hoch erfreut über den Sieg: „Mit dem Wiederaufbau der Altstadt im Herzen von Frankfurt, hat die Stadt ihr historisches Zentrum zurückgewonnen. Das Projekt zeigt damit beispielhaft, wie die Projekte zur Stadterneuerung städtebauliche Missstände heilen können. Ein großer Erfolgsfaktor war architektonische und handwerkliche Qualität, erlebbare öffentliche Räume, sowie eine vielfältige Nutzungsmischung im Zusammenspiel mit der Nachbarschaft.“  

DomRömer GmbH gewinnt MIPIM Award 2019

Die Projektleiterin der DomRömer GmbH Marion Spanier-Hessenbruch konnte ihr Glück kaum fassen und dankte allen Beteiligten: „Vor zehn Jahren hat uns die Stadt Frankfurt am Main die einmalige Gelegenheit gegeben, dieses wundervolle und einzigartige Projekt umzusetzen. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit großartigen Projekten aus der ganzen Welt im Finale gestanden zu haben. Wir sind sehr glücklich diese Auszeichnung heute mit nach Frankfurt nehmen zu dürfen.“

Initiiert wurde die Award-Bewerbung durch Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Markus Frank und die Wirtschaftsförderung, die diese gemeinsam mit der DomRömer GmbH umgesetzt hat.Insgesamt haben sich 205 Projekte in 11 Kategorien aus 58 Ländern um die MIPIM Awards beworben. Die international besetzte Jury hat 45 Projekte davon für das Finale ausgewählt. Gewählt wurden die Preisträger von einer hochkarätigen internationalen Jury sowie dem Messepublikum, die die Möglichkeit hatten vor Ort ihren Favoriten zu wählen.

Gemeinsam neben dem Dom-Römer Areal standen drei weitere Projekte weltweit zur Auswahl: China mit dem Changchun Culture of Water Ecology Park, Moskau mit „Zaryadye park with a functional concert complex“ sowie Taiwan mit dem Projekt „National Kaohsiung Centre fort he Arts“.

Nach drei stark besuchten Messetagen endet die diesjährige Messe mit einem sehr erfolgreichen Messeauftritt sowie dem Gewinn des MIPIM Award 2019 für die Stadt Frankfurt am Main.

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Béatrice Kaufeler // Unternehmenskommunikation // bk@frankfurt-business.net // 069 – 212 36226

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Frankfurt am Main holt den Deutschen Meistertitel und landet weltweit auf Platz 12 als bester deutscher Standort für Direktinvestitionen]]> https://frankfurt-business.net/?p=16142 2019-03-13T12:52:13Z 2019-03-12T18:48:26Z Erfolgreicher Auftakt auf der MIPIM 2019 in Cannes Große Freude bereitete die herausragende Platzierung als bester deutscher Standort für ausländische Direktinvestitionen der Frankfurter Delegation, die am ersten Messetag der MIPIM 2019 von Wirtschaftsdezernent Stadtrat Markus Frank angeführt wurde. Stadtrat Frank, der die fDi-Awards für mehrere ausgezeichnete Kategorien am heutigem Dienstag entgegennahm, zeigte sich begeistert: „Die […]

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Erfolgreicher Auftakt auf der MIPIM 2019 in Cannes

Große Freude bereitete die herausragende Platzierung als bester deutscher Standort für ausländische Direktinvestitionen der Frankfurter Delegation, die am ersten Messetag der MIPIM 2019 von Wirtschaftsdezernent Stadtrat Markus Frank angeführt wurde. Stadtrat Frank, der die fDi-Awards für mehrere ausgezeichnete Kategorien am heutigem Dienstag entgegennahm, zeigte sich begeistert: „Die herausragenden Platzierungen unserer Stadt in den letzten Jahren konnten wir nun mit dem „Deutschen Meistertitel“ für ausländische Direktinvestitionen krönen. Als Wirtschafts- und Sportdezernent sind Wettbewerbe der Gradmesser der eigenen Leistungsfähigkeit. Umso mehr freut es uns Städte wie München, Hamburg oder Berlin im globalen Ranking klar hinter uns zu lassen.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank nimmt auf der MIPIM 2019 fDi-Auszeichnungen entgegen

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die FrankfurtRheinMain GmbH sehen sich ebenfalls in ihrer Arbeit bestätigt. Durch die Auszeichnungen in den Kategorien Business Friendliness und fDi Strategy, bestätigte sich die Ausrichtung der städtischen Wirtschaftsförderung und der gemeinsam mit der Region organisierten Standortmarketinggesellschaft. Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der in beiden Gesellschaften im Aufsichtsrat ist, dankte hierfür den Geschäftsführern Oliver Schwebel (Wirtschaftsförderung) und Eric Menges (FRM) stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesellschaften.

Bau- und Liegenschaftsdezernent Stadtrat Jan Schneider, ebenfalls auf der diesjährigen MIPIM Teil der Delegation, zeigte sich beeindruckt: „ Dass unsere Stadt sowohl in den Kategorien „Human Capital und Lifestyle“ sowie „Economic Potential“ und „Connectivity“ unter den Top 10 der „Large Global Cities“ der Welt ist, erklärt die hohen Investitionen in unseren Standort und den stark besuchten Messestand in Frankreich.

Das Londoner Fachmagazin fDi (Financial Times Gruppe) erstellt jedes Jahr Rankings zu den attraktivsten europäischen Regionen und Städten weltweit. Eine Jury aus Wirtschaftsexperten sowie leitenden Redakteuren des fDi Magazine bewerten diese anhand von Indikatoren in den Bereichen wirtschaftliches Potential, Humankapital und Lebensqualität sowie Kosteneffizienz, Infrastruktur und Geschäftsklima. Marketing- und FDI-Akquisitionsstrategie sowie Infrastruktur-Regionalplanungsprojekte spielen ebenfalls eine Rolle im Ranking.

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Immobilienmesse MIPIM 2019 Cannes – FrankfurtRheinMain mit 26 Standpartnern]]> https://frankfurt-business.net/?p=16137 2019-03-08T10:35:58Z 2019-03-07T14:32:58Z Frankfurt am Main weckt Begehrlichkeiten: Für immer mehr deutsche und ausländische Investoren ist die stark wachsende Stadt am Main so attraktiv wie nie zuvor. Vom 12. bis 15. März präsentiert sich der Standort auf der MIPIM in Cannes an einem gemeinsamen Stand mit insgesamt 394 Quadratmetern und 26 Standpartnern. Die weltweit größte Immobilienmesse mit 26.000 […]

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Frankfurt am Main weckt Begehrlichkeiten: Für immer mehr deutsche und ausländische Investoren ist die stark wachsende Stadt am Main so attraktiv wie nie zuvor. Vom 12. bis 15. März präsentiert sich der Standort auf der MIPIM in Cannes an einem gemeinsamen Stand mit insgesamt 394 Quadratmetern und 26 Standpartnern. Die weltweit größte Immobilienmesse mit 26.000 Teilnehmern, 3350 ausstellenden Unternehmen aus über 100 Ländern und einem umfangreichen Angebot feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen.

Traditionell werden alle wichtigen Ansprechpartner vor Ort sein, wenn es um die Entwicklungsperspektiven von Stadt und Region geht. Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der regionalen Standortmarketinggesellschaft FrankfurtRheinMain GmbH, wird nach Cannes reisen: „Am Gemeinschaftsstand FrankfurtRheinMain werden wir mit den Partnern die komplette Bandbreite an Projekten der Immobilienbranche in Frankfurt und der Rhein-Main Region präsentieren. Frankfurt am Main ist eine Stadt des konstanten Wandels. Erst letzten September wurde die neue Altstadt nach sechsjähriger Bauzeit feierlich eröffnet. Das rekonstruierte DomRömer Areal repräsentiert das neue, farbenfrohe und lebendige Zentrum der Stadt.“

Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt den Stand organisiert, freut sich sehr über die Rekordzahl von 26 Standpartnern: „Wir haben einen sehr authentischen Auftritt, denn wer könnte Frankfurt am Main besser vertreten als die Unternehmen, die dem Standort vertrauen? 2018 wurden in Frankfurt knapp zehn Milliarden Euro in Geschäftsimmobilien investiert. Es ist deutlich zu spüren, dass unsere kleine Metropole in ihrer Einzigartigkeit sehr große Aufmerksamkeit erfährt und es wird viel Spaß machen, die neuen und sehr spannenden Projekte einem großen internationalen Publikum zu präsentieren.“

Neben Oberbürgermeister Feldmann und Wirtschaftsdezernent Frank stehen unter anderem Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider und die Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, Oliver Schwebel, sowie der FrankfurtRheinMain GmbH, Eric Menges, in Cannes für Investorengespräche zur Verfügung.

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt freut sich über folgende Standpartner in diesem Jahr: FrankfurtRheinMainGmbH, Beiten Burkhardt, Cerberus, Commerz Real, CORESTATE, Deka Immobilien, DIC, Drees&Sommer, Drooms, Engel&Völkers, EUROPA-CENTER, Fraport, FREO, GEG, Helaba/OFB, KPMG, M7 Real Estate, NAS Invest, Nassauische Heimstätte, OfficeFirst, STRABAG, Universal Investment, ABG Frankfurt Holding und Albert Speer + Partner.

Pressekontakt

Béatrice Kaufeler // Unternehmenskommunikation // bk@frankfurt-business.net // 069 – 212 36226

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH // Hanauer Landstraße 126-128 //  60314 Frankfurt am Main

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Bewerbungsschluss für den Frankfurter Gründerpreis 2019 ist am 28. Februar 2019]]> http://frankfurt-business.net/?p=16126 2019-02-27T13:24:53Z 2019-02-27T13:18:49Z Bitte weitersagen  –  Gründer und Startups, die im Jahr 2018 ihr Unternehmen im Frankfurter Stadtgebiet gegründet haben, oder früher gegründet, aber 2018 mit dem eigentlichen Kundengeschäft begonnen haben, können sich bis zum 28. Februar 2019 um den Frankfurter Gründerpreis 2019 bewerben! Der Wettbewerb ist offen für alle Branchen; ausgeschlossen sind lediglich Standesberufe wie Ärzte, Anwälte, Steuerberater usw. Zu gewinnen […]

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Bitte weitersagen  –  Gründer und Startups, die im Jahr 2018 ihr Unternehmen im Frankfurter Stadtgebiet gegründet haben, oder früher gegründet, aber 2018 mit dem eigentlichen Kundengeschäft begonnen haben, können sich bis zum 28. Februar 2019 um den Frankfurter Gründerpreis 2019 bewerben! Der Wettbewerb ist offen für alle Branchen; ausgeschlossen sind lediglich Standesberufe wie Ärzte, Anwälte, Steuerberater usw.

Zu gewinnen sind insgesamt 30.000€ Preisgelder. Noch viel wertvoller und nachhaltiger ist der große Imageschub, den der Frankfurter Gründerpreis den Gewinnern verleiht. Für die Qualität des Frankfurter Gründerpreises steht die hohe Erfolgsquote. Von insgesamt 66 Preisträgern seit dem Bestehen des Wettbewerbs (2001 – 2018) sind noch 84,8% am Markt.
Bewerben ist ganz einfach. Auf der Webseite www.frankfurt-business.net liegen  alle Infos und Unterlagen zum Download und Ausfüllen bereit: Bewerbungsbogen, Kurzlebenslauf, Nachweis über den Start der Geschäftstätigkeit und eine 5-seitige Selbstdarstellung des Unternehmens müssen bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH per E-Mail oder Post eingereicht werden.

Falls Sie Fragen haben, rufen Sie gerne die Wirtschaftsförderung an, Tel. 069 – 21236211 oder schreiben an: gruenderpreis@frankfurt-business.net.

Viel Erfolg!

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Beatrice Kaufeler <![CDATA[Gründerempfang der Stadt Frankfurt am Main 2019]]> http://frankfurt-business.net/?p=16103 2019-02-26T15:20:08Z 2019-02-26T06:11:30Z Wirtschaftsdezernent Markus Frank lädt zusammen mit Frankfurt UAS-Präsident Prof. Dr. Frank Dievernich die Frankfurter Gründerszene ein Die Wirtschaftsförderung Frankfurt richtete gestern Abend gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) den 11. Gründerempfang der Stadt Frankfurt am Main aus. Über 200 Gründer, Startups und Netzwerkpartner aus der Frankfurter und der regionalen Gründerszene tauschten […]

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Wirtschaftsdezernent Markus Frank lädt zusammen mit Frankfurt UAS-Präsident Prof. Dr. Frank Dievernich die Frankfurter Gründerszene ein

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt richtete gestern Abend gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) den 11. Gründerempfang der Stadt Frankfurt am Main aus. Über 200 Gründer, Startups und Netzwerkpartner aus der Frankfurter und der regionalen Gründerszene tauschten sich auf dem Networking-Event, traditionell am Vorabend der AUFSCHWUNG Messe und bereits zum dritten Mal im Mensagebäude der Frankfurt, in lockerer Atmosphäre über Erfolge und Herausforderungen der Gründung aus.

Prof. Dr. Frank Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences

“Unsere Hochschule ist seit langem ein sehr engagierter Treiber des Themas ‘Gründung’ in Stadt und Region. Wir haben uns früh sehr aktiv in städtische Gründeraktivitäten eingebracht; so geht die Auslobung des Gründerpreises auf Initiative und Engagement der Frankfurt UAS zurück. Als anwendungsorientierte Hochschule liegt der Praxisbezug in unserer DNA: Viele unserer Studierenden waren oder sind bereits berufstätig und wollen ihrer Karriere mit einer akademischen Ausbildung einen Schub oder eine Wendung geben – eben auch als Gründerinnen und Gründer. Als Hochschule wollen wir das freundliche Gründerklima in Frankfurt und der Region erhalten und unterstützen sie dabei tatkräftig. Dies leistet u.a. unser Institut für Entrepreneurship (IFE), eine national und international tätige Forschungs-, Beratungs- und Weiterbildungseinrichtung. Im Fokus der Arbeit stehen Themen der Existenzgründung in Deutschland und Europa und die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen und Existenzgründern. Vielfältige Praxiserfahrungen und hervorragende Kontakte in die (regionale) Wirtschaft und die Stadt fließen in die Arbeit ein”, beschreibt Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, die starke Verbindung der Hochschule zur Gründerszene. 

Die Stadt Frankfurt und die Frankfurt University of Applied Sciences verbindet eine lange Partnerschaft, wenn es um die Unterstützung von Existenzgründern geht. Bereits 2001 brachten sie gemeinsam den Frankfurter Gründerpreis auf den Weg, der auch in diesem Jahr wieder vergeben wird und für den sich Gründer noch bis zum 28. Februar bewerben können.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank ist die Förderung von Startups ein besonderes Anliegen: „In Frankfurt und Rhein-Main boomt die Startup- und Gründerszene. Allein in Frankfurt gab es 2017 rund 8.145 Neugründungen. Coworking- und flexible Büroraum-Angebote nehmen stark zu, aktuell gibt es mehr als 130.000 m² Coworking-Büroflächen in Frankfurt. Ein wichtiger Baustein für das erfolgreiche Wachstum von jungen Unternehmen ist vor allem ein starkes Netzwerk. Deshalb sollte das qualitativ hochwertige Informations- und Beratungsangebot der AUFSCHWUNG Messe in der IHK Frankfurt am Dienstag genutzt werden“.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank

Die Gründung von Unternehmen trägt direkt zum Wachstumspotenzial einer Stadt bei und ist ein zentraler Faktor für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Daher unterstützt die Stadt Existenzgründer und junge Unternehmen mit vielfältigen Projekten und Initiativen. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, ergänzte dazu: „Die Wirtschaftsförderung versteht sich als Lotse und zentraler Ansprechpartner für die Gründerszene in Frankfurt. Mit unserem Leuchtturm-Projekt Frankfurt Forward möchten wir durch Matching von CEOs etablierter Unternehmen und Startups die Szene stärken. Zudem wählt eine Jury Startups des Monats und einen Startup des Jahres aus. Besuchen Sie den Frankfurt Forward-Infostand auf der Messe.“

Beim diesjährigen Gründerempfang gab es für die Gäste erstmals die Gelegenheit, über eine Netzwerkbörse Kontakte auszutauschen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Wie in den vergangenen Jahren präsentierten sich zudem einige Preisträger des Hochschulwettbewerbs „Applied Idea 2018“ aus den Existenzgründungsprogrammen der Frankfurt University of Applied Sciences.

Pressekontakt

Béatrice Kaufeler // Unternehmenskommunikation // bk@frankfurt-business.net // 069 – 212 36226

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH // Hanauer Landstraße 126-128 //  60314 Frankfurt am Main

Über den Frankfurter Gründerpreis 2019

Mit dem Frankfurter Gründerpreis möchte die Wirtschaftsförderung Frankfurt Existenzgründer und junge Unternehmen unterstützen und Mut zur Selbstständigkeit machen. Jährlich werden drei herausragende Gründungen aus Frankfurt, die im vergangenen Jahr gegründet haben ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für den Frankfurter Gründerpreis 2019 ist der 28. März 2019.

Über die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS)

Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus. Fragestellungen aus der Praxis erhalten wissenschaftlich fundierte Antworten, und diese Forschungsergebnisse finden einen direkten Weg in die Gesellschaft. Durch Partnerschaften mit weltweit rund 200 Hochschulen ist die Frankfurt UAS in einer globalen Bildungswelt international gut vernetzt. Als eine in jeder Hinsicht offene Institution ist die Hochschule ein kraftvoller Integrationsmotor der Region. Sie fördert die Entwicklung von Potenzialen und ebnet Bildungswege durch qualifizierte akademische Ausbildung. Damit trägt sie wesentlich zur Zukunftsfähigkeit von Stadt und Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main bei.

Vier Großfachbereiche bieten ein vielseitiges und anwendungsorientiertes Studienangebot in 72 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung an, die mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor oder Master abschließen. Zudem wird anspruchsvolle, inter- und transdisziplinäre Forschung in außergewöhnlichen Fächerkombinationen betrieben. Im Dialog mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen ist die Frankfurt UAS innovative Entwicklungspartnerin, um gemeinsam neuartige Lösungen zu generieren. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der Praxis qualifiziert die Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder und zeichnet sie durch eine schnelle Anschlussfähigkeit im Berufsalltag aus. Ein umfangreiches und vielfältiges Weiterbildungsprogramm ermöglicht intensives berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen.

www.frankfurt-university.de

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