Wirtschaftsförderung Frankfurt 2018-09-19T08:53:12Z http://frankfurt-business.net/feed/atom/WordPress Oliver Stauss <![CDATA[CoWorkPlay MyZeil: Coming Soon Multifunktionaler Coworking-Space im Herzen der Stadt Frankfurt]]> http://frankfurt-business.net/?p=15083 2018-09-11T13:05:20Z 2018-09-11T13:05:20Z Dort arbeiten, wo andere Shoppen und Schlemmen: CoWorkPlay eröffnet in der zweiten Etage des Shopping Center MyZeil seine dritte Coworking-Fläche in Frankfurt. Ab Oktober finden Coworker und Firmen auf 300 m2 flexibel buchbare Arbeitsplätze sowie einen Veranstaltungsort in der Innenstadt. Auf der neuen Coworking-Fläche im zweiten Stock des Shopping Center MyZeil können ab Oktober 2018 […]

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Dort arbeiten, wo andere Shoppen und Schlemmen: CoWorkPlay eröffnet in der zweiten Etage des Shopping Center MyZeil seine dritte Coworking-Fläche in Frankfurt. Ab Oktober finden Coworker und Firmen auf 300 m2 flexibel buchbare Arbeitsplätze sowie einen Veranstaltungsort in der Innenstadt.
Auf der neuen Coworking-Fläche im zweiten Stock des Shopping Center MyZeil können ab Oktober 2018 bis zu 50 Menschen arbeiten oder Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen stattfinden. Dabei ist der Coworking Space wandlungsfähig und kann an unterschiedliche Arbeitssituationen angepasst werden. „Egal, ob Besprechungsraum mit der Möglichkeit für einen Videocall, Bühne für Veranstaltungen oder Platz zum konzentrierten Arbeiten, unser Space verbindet das alles“, sagt Geschäftsführerin Jana Ehret.

Eröffnung im Oktober 2018
Noch bis Anfang Oktober laufen die Umbauarbeiten an der Coworking-Fläche der MyZeil. „Mit viel Engagement und Überzeugung arbeiten unser Team und alle Partner auf das gemeinsame Ziel hin, die Fläche so schnell wie möglich bezugsfertig zu machen“, sagt Yvonne Schrodt, die CoWorkPlay zusammen mit Jana Ehret gründete. Mit dem neuen Standort bringt das CoWorkPlay das Konzept des flexiblen Arbeiten in kreativer Atmosphäre direkt in die Frankfurter Innenstadt. Durch das erste Coworking Space in einem Shopping Center in Deutschland, mit der Möglichkeit des flexiblen Arbeitens im MyZeil, wird das Shoptainement für Besucher und Frankfurter noch attraktiver und interessanter, insbesondere vor dem Hintergrund des über 70 Mio. € Umbau mit Entertainment und Gastronomie Etage im 4. Stock des Centers.

Zwei Erweiterungen in einem Jahr
2017 hatten Jana Ehret und Yvonne Schrodt den ersten CoWorkPlay-Standort im Frankfurter Ostend eröffnet. Vor zwei Monaten verdoppelte das Duo die Fläche auf der Firmen und Freiberufler flexibel arbeiten oder ein Büro anmieten können. Jetzt bekommt der Space auch ein Gesicht in der Frankfurter Innenstadt: „Auf Initiative der Wirtschaftsförderung entstand der Kontakt zwischen CoWorkPlay und der ECE (Betreiber MyZeil) und rasch wurden die Planungen einer Coworking-Fläche im MyZeil aufgenommen“, erzählt Jana Ehret.

Das Angebot von ECE als Betreiber vom Shopping Center MyZeil in Begleitung mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt, nahmen die Gründerinnen von CoWorkPlay gerne an und begannen Unterstützer für das Projekt zu suchen. „Mit Unionzeiss – Die Ideenfabrik haben wir einen kompetenten und engagierten Partner an unserer Seite, der unser gesamtes Projekt unterstützt und vorantreibt. Außerdem passt das Familienunternehmen gut zu unserer familiären Ausrichtung“, erklärt Yvonne Schrodt.

Moderne Ausstattung für den Coworking Space
„Moderne Arbeitswelten von dem hessischen Büromöbelhersteller König + Neurath aus Karben bei Frankfurt sowie intelligente Lösungen von Fröscher bieten flexible Möglichkeiten die Fläche an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Mit den Firmen Artemide (innovative Lichttechnik) sowie Object Carpet (moderne Teppiche) kommt weitere Wohlfühlatmosphäre auf. „Bei der Ausstattung der Fläche im MyZeil arbeiten wir in einem Projektteam mit Unionzeiss zusammen. So entstehen die besten Ideen und wir können auf die Kontakte und Erfahrungen der Einrichtungsexperten zurückgreifen. So haben wir schnell die passenden Hersteller für unsere Möbel, Lampen, Teppiche und Technikelemente gefunden“, erklärt Yvonne Schrodt.

Hintergrund
2017 eröffneten die beiden Gründerinnen Jana Ehret und Yvonne Schrodt den ersten Standort ihres Coworking-Spaces im Frankfurter Ostend. Auf den ursprünglich 1200 m² finden nicht nur etwa Freiberufler, Startups und Kreativteams einen Schreibtisch oder Büro, sondern auch bis zu 12 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren einen Spielplatz bei der integrierten Kinderbetreuung. „Ob Eltern oder Nicht-Eltern, Startups oder etablierte Unternehmen, Jung oder Alt, im CoWorkPlay wird New Work im wahrsten Sinne des Wortes gelebt“, sagt Jana Ehret. Deswegen wurde die Coworking Fläche im August 2018 verdoppelt – eine weitere Etage mit 1200 m² kam hinzu und bietet bereits 9 Firmen und Coworkern Büros und Arbeitsplätze.
Nur noch wenige Plätze warten auf einen neuen Mieter!

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Oliver Stauss <![CDATA[Praktikum Wirtschaftsförderung im Standortmanagement FrankFurter Osten Nachhaltig (FFN)]]> http://frankfurt-business.net/?p=15072 2018-09-11T08:41:42Z 2018-09-11T08:41:42Z Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Unternehmensberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen […]

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Unternehmensberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Für unser Projekt der Entwicklung eines Nachhaltigen Gewerbegebietes in den Frankfurter Stadtteilen Fechenheim-Nord und Seckbach bieten wir ab November 2018 für den Zeitraum von 3 Monaten ein

Praktikum Wirtschaftsförderung im Standortmanagement FrankFurter Osten Nachhaltig (FFN)

 

Als Praktikant/in sind Sie in sämtliche Bereiche des Standortmanagements eingebunden und lernen insbesondere folgende Aufgabenschwerpunkte kennen:

  • Konzeptionelle Ausgestaltung und Umsetzung einzelner Projektbausteine;
  • Organisation und Mitwirkung an Netzwerkveranstaltungen mit dem Fokus Nachhaltigkeit;
  • Erstellung von Wort- und Bildbeiträgen für die Homepage www.frankfurter-osten.de;
  • Anlage, Pflege und Auswertung von Datenbanken;
  • Zusammenarbeit mit Projektpartnern in Projektgruppen- und Arbeitskreissitzungen.

Ihr Profil:

  • Studierende/r der Studiengänge Raum-/Stadtplanung, Architektur, Immobilienwirtschaft, Geographie, Umweltwissenschaften oder vergleichbarer Studiengang (mind. im 4. Studiensemester);
  • Ausgeprägtes Interesse an Fragen einer nachhaltigen Standortentwicklung in Kooperation mit privaten und öffentlichen Akteuren;
  • Zuverlässigkeit, Teamgeist, Kreativität, analytisches Denkvermögen und schnelle Auffassungsgabe;
  • Sehr gute Kenntnisse in MS Office und WordPress.

Unser Angebot:

Es erwarten Sie Einblicke in die abwechslungsreichen Tätigkeiten unserer Standort­entwicklung Nachhaltiges Gewerbegebiet in Frankfurt Fechenheim-Nord/Seckbach. Sie haben die Möglichkeit, aktiv und eigenständig an der Entwicklung mitzuwirken und praktische Erfahrungen zu sammeln. Wir bieten Ihnen ein Praktikum für die Dauer von bis zu 3 Monaten (mindestens 10 Wochen), bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden an 5 Tagen/Woche mit einer Praktikumsvergütung in Höhe von 515 Euro/Monat. Weitere Informationen zum einzigartigen Pilotprojekt finden Sie unter www.frankfurter-osten.de bzw. www.nachhaltiges-gewerbegebiet.de.

Ihre Bewerbung:

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung, Lebenslauf, Zeugnisse, Immatrikulations­bescheinigung sowie einen Nachweis über die Notwendigkeit der Absolvierung eines Pflichtpraktikums im Rahmen des Studiums ausschließlich per e-mail an:

 

bewerbung-praktikum@frankfurt-business.net
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
z.Hd. Sandy Endler
Projektleiterin IT, Personal & Internes Controlling
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main

Bei Fragen bezüglich des Aufgabengebietes steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Tobias Löser
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Projektleiter Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach
Telefon: 069 212 75342
e-mail:  tobias.loeser@frankfurt-business.net

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Oliver Stauss <![CDATA[Medikamentenentwicklung in Frankfurt – Wirtschaftsdezernent Markus Frank besucht das aidCURE-Team des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME]]> http://frankfurt-business.net/?p=15061 2018-08-30T14:55:51Z 2018-08-30T14:55:51Z Stadtrat Markus Frank und die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH besuchten das aidCURE-Team des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME, Institutsteil Translationale Medizin und Pharmakologie in Frankfurt-Niederrad. Das Forschungsteam von aidCURE entwickelt ein neues Medikament zur erstmaligen potenziellen Heilung der rheumatoiden Arthritis, der häufigsten chronischen, Gelenk-assoziierten Autoimmunerkrankung. Für diese innovative Leistung gewann das Projektteam 2017 den […]

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Stadtrat Markus Frank und die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH besuchten das aidCURE-Team des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME, Institutsteil Translationale Medizin und Pharmakologie in Frankfurt-Niederrad.

Das Forschungsteam von aidCURE entwickelt ein neues Medikament zur erstmaligen potenziellen Heilung der rheumatoiden Arthritis, der häufigsten chronischen, Gelenk-assoziierten Autoimmunerkrankung. Für diese innovative Leistung gewann das Projektteam 2017 den Science4Life Venture Cup, einen bundesweiten Businessplanwettbewerb in den Bereichen Life Sciences, Chemie oder Energie, der durch die Gründerinitiative Science4Life e.V. vergeben wird.

Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt forscht das Team, bestehend aus Prof. Harald Burkhardt, Prof. Rikard Holmdahl, Dr. Frank Behrens und Dr. Nadine Schneider, die das Projekt auch ins Leben gerufen haben. Jahrelange Grundlagenforschung haben die aktuelle Produktreife und die in diesem Projekt anvisierte klinische Entwicklung überhaupt erst möglich gemacht. Zum Ende des Jahres 2018 ist die Ausgründung einer GmbH geplant. Das entwickelte Medikament könnte dann bereits im Jahr 2020 in einer klinischen Studie getestet werden.

Herr Stadtrat Frank betonte bei seinem Besuch, wie wichtig Forschung und Entwicklung für die Frankfurter Wirtschaft ist: „Innovationen sind wichtig für wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen. Die Entwicklung eines neuen Medikaments kann das Leben vieler Menschen verändern. Ich bin stolz, dass wir in Frankfurt hochqualifizierte Fachkräfte und starke Netzwerke haben, die solche Innovationen hervorbringen können.“

Frau Dr. Nadine Schneider, zukünftige Geschäftsführerin der aidCURE GmbH, freut sich auf die Herausforderungen, die noch vor dem Forschungsteam liegen: „Aktuell arbeiten wir an einem Herstellungsprozess, der es uns ermöglicht das Medikament in ausreichender Menge und Reinheit zu produzieren damit wir die klinische Prüfung am Menschen beginnen können.“

Die geplante Ausgründung geht aus dem vom Land Hessen geförderten LOEWE-Zentrum und dem Institutsteil Translationale Medizin und Pharmakologie des Fraunhofer IME hervor und wird zurzeit im Rahmen der GO-Bio Gründungsoffensive Biotechnologie durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger (Geschäftsführender Direktor des Fraunhofer IME und Sprecher des LOEWE-Zentrums TMP) erklärt: „Unser Ziel ist die Translation der vielversprechendsten Ideen aus der Grundlagenforschung in die Anwendung zum Wohle des Patienten und der Gesellschaft. Wir sind der hessischen Landesregierung für das in Deutschland einmalige LOEWE-Programm sehr dankbar, denn erst durch die Förderung des LOEWE-Zentrums TMP zusammen mit der Exzellenz der Fraunhofer-Gesellschaft in der anwendungsorientierten Forschung konnten wir die Strukturen für effektive biomedizinische Forschung an unserem Standort schaffen, um Ausgründungen wie aidCURE realisieren zu können.“

Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt soll das erste Frankfurter Fraunhofer-Institut, ein Neubau für rund 100 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, entstehen. Die Planungen sind bereits angelaufen.

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Oliver Stauss <![CDATA[Planungsdezernent Mike Josef und Wirtschaftsdezernent Markus Frank besuchen Weltmarktführer für Kabinendruckregelsysteme in Bergen-Enkheim]]> http://frankfurt-business.net/?p=15052 2018-08-29T07:05:36Z 2018-08-29T07:04:45Z Stadtrat Markus Frank besuchte gemeinsam mit Stadtrat Mike Josef und der Wirtschafsförderung Frankfurt das weltweit erfolgreiche Industrieunternehmen Nord-Micro in Bergen-Enkheim. Ein Anlass des Besuchs war die Auszeichnung von Nord-Micro als Hessen Champion in der Kategorie Weltmarktführer Ende 2017. Die Auszeichnung ist ein Innovations- und Wachstumspreis des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und […]

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Stadtrat Markus Frank besuchte gemeinsam mit Stadtrat Mike Josef und der Wirtschafsförderung Frankfurt das weltweit erfolgreiche Industrieunternehmen Nord-Micro in Bergen-Enkheim.

Ein Anlass des Besuchs war die Auszeichnung von Nord-Micro als Hessen Champion in der Kategorie Weltmarktführer Ende 2017. Die Auszeichnung ist ein Innovations- und Wachstumspreis des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und hat zum Ziel, kleinen und mittleren Unternehmen einen Rahmen zu geben, ihren wirtschaftlichen Erfolg zu präsentieren.

Nord-Micro entwickelt, produziert und wartet in Bergen-Enkheim mit rund 500 Beschäftigten Kabinendruckregelsysteme, Belüftungssysteme und deren Komponenten. Vier von fünf Passagierflugzeugen sind mit der Technik „Made in Frankfurt“ ausgestattet, die ermöglicht, dass Passagiere im Flugzeug atmen können. Obwohl Nord-Micro damit einen Weltmarktführer darstellt, ist das Unternehmen in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank freut sich über die Möglichkeit, Nord-Micro erneut zu besuchen: „Ich bin nicht das erste Mal bei Nord-Micro und sicherlich nicht das letzte. Es macht mich jedes Mal stolz zu sehen, dass wir in Frankfurt ein solches innovatives und erfolgreiches Unternehmen haben, und ich freue mich, dass sich Mike Josef ebenfalls die Zeit genommen hat, Frankfurter Industrie live zu erleben. Wenn ich am Himmel ein Flugzeug sehe, weiß ich, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit Technik an Board hat, die in Frankfurt entwickelt und produziert wurde.“

Für Stadtrat Mike Josef ist es der erste Besuch bei Nord-Micro: „Es ist beeindruckend, wie hochmodern die Produktionsanlagen sind und wie effizient die Betriebsfläche genutzt wird. Mit dem Gewerbeflächenentwicklungsprogramm (GEP) wollen wir den Industrieunternehmen in Frankfurt an ihren Standorten eine verlässliche Perspektive bieten.“

Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Planungsdezernent Mike Josef arbeiten eng bei der aktuellen Fortschreibung des Gewerbeflächenentwicklungsprogramms (GEP) zusammen, das Handlungsempfehlungen aus dem Räumlich-funktionalen Entwicklungskonzept des Masterplans Industrie der Stadt Frankfurt konkretisiert und priorisiert. Zu den vordringlichen Projekten aus dem Masterplan Industrie gehören ein Flächensicherungskonzept, die zielkonforme Nutzung von Gewerbegebieten und die Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen.

Dr. Ulrich Raab,  Vorsitzender der Geschäftsleitung der Nord-Micro und Mitglied des Beirats Industrie der Stadt Frankfurt am Main, ist froh über die dezernatsübergreifende Zusammenarbeit der Stadt Frankfurt am Main: „Wir sind sehr zufrieden an unserem Standort in Bergen-Enkheim und möchten hier weiter wachsen und den Standort ausbauen. Die zukünftigen Expansions- und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns daher von hoher Bedeutung.“

Nord-Micro ist ein eigenständiges Luftfahrtunternehmen der UTC Aerospace Systems Gruppe, USA mit Niederlassungen in München und Puerto Rico.

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Oliver Stauss <![CDATA[Jahresbericht 2017 der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH]]> http://frankfurt-business.net/?p=15044 2018-08-27T09:28:47Z 2018-08-27T09:00:59Z Der Jahresbericht 2017 der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH liegt vor und lädt alle zum Lesen ein, die sich für die Wirtschaft in Frankfurt interessieren. Jahresbericht 2017 Rekordjahr 2017: Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main weiter auf Erfolgskurs Wirtschaftsdezernent Markus Frank stellt Jahresbericht 2017 der Wirtschaftsförderung vor / so viele Beschäftigte in Frankfurt wie nie zuvor / Branchenvielfalt begünstigt […]

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Der Jahresbericht 2017 der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH liegt vor und lädt alle zum Lesen ein, die sich für die Wirtschaft in Frankfurt interessieren.

Rekordjahr 2017: Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main weiter auf Erfolgskurs

Wirtschaftsdezernent Markus Frank stellt Jahresbericht 2017 der Wirtschaftsförderung vor / so viele Beschäftigte in Frankfurt wie nie zuvor / Branchenvielfalt begünstigt Existenzgründungen / Gewerbeflächenentwicklung im Fokus

Frankfurt, 24. August 2018. Finanzdienstleistungen, Consulting, IT und Telekommunikation, Kreativ- und Kulturwirtschaft: 2017 konnte die Stadt Frankfurt in vielen zukunftsweisenden Schlüsselbranchen ein signifikantes Wachstum vorweisen. Damit einhergehend war die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten noch nie so hoch wie im vergangenen Jahr. Wirtschaftsdezernent Markus Frank präsentierte jetzt den Jahresbericht 2017 der Wirtschaftsförderung Frankfurt, der die Entwicklungen der Stadt im Wirtschaftssektor detailliert erläutert.

Mit dem Anstieg der Einwohnerzahl ging auch eine höhere Beschäftigtenzahl einher: Auf die gut 741.000 Einwohner kamen im vergangenen Jahr 564.826 Beschäftigte, dabei haben in Frankfurt angesiedelte Unternehmen 12.767 neue Arbeitsplätze geschaffen. Mit aktiver Unterstützung und Begleitung der Wirtschaftsförderung sowie der regionalen Standortmarketing Gesellschaft FRM haben sich zudem 20 neue Unternehmen in Frankfurt angesiedelt, sechs von ihnen kommen aus dem asiatischen Raum. „Diese Zahlen machen 2017 zu einem Rekordjahr“, stellt Wirtschaftsdezernent Markus Frank fest. „Unsere Stadt profitiert von der ausgeprägten Branchenvielfalt am Standort, die Arbeitsplätze für verschiedenste Berufsgruppen schafft und Existenzgründer sehr gute unternehmerische Chancen bietet.“ Insgesamt waren 3.070 internationale Unternehmen in der Mainmetropole tätig. Mit einem Plus von 2.346 Beschäftigten am stärksten gewachsen ist der Informations- und Telekommunikationssektor, gefolgt von der Kreativ- und Kulturwirtschaft, die mit 1.397 im Jahr 2017 mehr Menschen beschäftigte als 2016. Den größten Anteil an der Gesamtbeschäftigung der Stadt hat mit 14 Prozent die Logistikbranche, an zweiter Stelle stehen hier die Finanzdienstleistungen mit 13,3 Prozent.

Wachstum wegen Brexit erwartet
Auf Rekordkurs ist auch der Frankfurter Büromarkt. 11,8 Millionen Quadratmeter Bürofläche machen die Stadt zum viertgrößten Büromarkt Deutschlands; 2017 konnten 30 Prozent mehr Büroflächen vermietet werden als im Vorjahr. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, rechnet mit einer weiteren Aufwärtsentwicklung: „Wir schätzen, dass wegen des Brexits mindestens 20 Finanzinstitute Teile ihres Geschäftes von der Themse an den Main verlegen.“

Gewerbeflächen im Fokus
Eine wichtige Rolle in der Arbeit der Wirtschaftsförderung nimmt die Gewerbeflächenentwicklung ein. So ist ein Flächensicherungskonzept bedeutender Bestandteil des von der Stadt Frankfurt entwickelten Masterplans Industrie. „Für die stabile wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt und der Region ist es unverzichtbar, ausreichend qualifizierte und profilierte Gewerbeflächen zur Verfügung stellen zu können“, stellt Oliver Schwebel fest. Die Wirtschaftsförderung treibt daher in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt ein Monitoring der Gewerbeflächenentwicklung voran und analysiert Aktivierungshemmnisse von Gewerbeflächenpotenzialen in verschiedenen Stadtteilen.

In diesem Zusammenhang ist auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur zu sehen, den die Wirtschaftsförderung proaktiv fördert. Der von ihr unterstützte Digital Hub FrankfurtRheinMain e. V. spricht von 500.000 Quadratmetern betriebener Fläche für Rechenzentren. 2019 könnte diese Zahl auf 600.000 wachsen. Insgesamt ist Frankfurt im vergangenen Jahr als Standort der Digitalwirtschaft deutlich gewachsen und hat die Infrastruktur entsprechend angepasst.

Gewerbegebiet mit Modellcharakter
Auf bundesweites Interesse stieß das Projekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“. Den Standort entwickelt die Wirtschaftsförderung nach streng ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien.

Start-up-Szene siedelt sich an
Viel erreicht hat die Wirtschaftsförderung auch in der Start-up-Szene. Erstmals gehört Frankfurt neben Berlin als einzige deutsche Stadt zu den Top 50 Start-up-Standorten der Welt. Ermöglicht hat das die konsequente Weiterentwicklung des hessischen Start-up-Flagships Tech-Quartier, dessen offizieller Gesellschafter die Stadt Frankfurt am Main ist. „Unsere Stadt entwickelt sich mehr und mehr zu einem attraktiven Place to be für Start-ups und hat in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung in der Szene erfahren“, freut sich Stadtrat Frank. Neben dem Frankfurter Gründerfonds, dem Frankfurter Gründerzentrum und dem Frankfurter Gründerpreis wird es künftig weitere Angebote zur Vernetzung von Start-ups mit Unternehmen geben. In 2018 wird hierzu die Neuauflage von Frankfurt Forward eine wichtige Rolle spielen.

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Oliver Stauss <![CDATA[Berger Tiershow 2018!]]> http://frankfurt-business.net/?p=14984 2018-08-21T06:49:23Z 2018-08-27T08:00:50Z Veranstaltungshinweis: Berger Tierschau 2018 04.09.2018, 9.00 bis 12.00 Uhr in Bergen Enkheim, Tierschaugelände am Frohn-Grund-Weg/Nordring Die Wirtschaftsförderung Frankfurt lädt im Namen des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main recht herzlich zur Berger Tierschau ein. Auch in diesem Jahr freuen sich die Vertreter der Frankfurter Landwirtschaft, am Rande des Berger Marktes und traditionell alljährlich am ersten […]

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Veranstaltungshinweis:

Berger Tierschau 2018
04.09.2018, 9.00 bis 12.00 Uhr
in Bergen Enkheim, Tierschaugelände am Frohn-Grund-Weg/Nordring

Berger Tierschau 2014

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt lädt im Namen des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main recht herzlich zur Berger Tierschau ein. Auch in diesem Jahr freuen sich die Vertreter der Frankfurter Landwirtschaft, am Rande des Berger Marktes und traditionell alljährlich am ersten Dienstag im September ihre landwirtschaftlichen Produkte sowie ihre Nutztiere vorstellen zu können. Gleichzeitig bietet die Tierschau eine gute Gelegenheit für die Frankfurter Bevölkerung, mit den ortsansässigen Landwirten ins Gespräch zu kommen.

9.30 Uhr:
Offizielle Eröffnung durch Stadtrat Markus Frank und Kreislandwirt Dr. Matthias Mehl

Berger Tierschau 2014

Attraktionen:

Tiere der Frankfurter Landwirtschaft: Rinder, Kühe, Schweine, Pferde, Zuchttiere der Frankfurter Geflügel- und Kaninchenzüchtervereine, Frankfurter Landwirte mit landwirtschaftlichen Produkten, u.a. Kürbisse, Kartoffeln, Heu-Hüpfburg, Oldtimertraktoren, Apfelsaftpresse des Main-Äppel-Hauses, Informationsangebot des Regionalbauernverbandes Wetterau-Frankfurt, der Frankfurter Imker sowie des Jagd­verbandes. Sowie die traditionelle Schätzfrage.

Eintritt frei!

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Oliver Stauss <![CDATA[Sommer-Grillfest im Frankfurter Gründerzentrum mit Wirtschaftsdezernent Markus Frank]]> http://frankfurt-business.net/?p=15002 2018-08-22T07:48:10Z 2018-08-21T17:00:45Z Frankfurt am Main, 21. August 2018 Am 21. August 2018 fand das jährlich Sommer-Grillfest im Frankfurter Gründerzentrum der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH statt. Am frühen Abend begrüßten Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt die Mieterinnen und Mieter sowie die geladenen Gäste. Im Mittelpunkt des Abends standen Kurzvorträge von Mieterunternehmen aus dem Frankfurter […]

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V.l.n.r.: Timo Riedle (Evalea GmbH), Oliver Schwebel (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH), Wali Wahab (ANWIDEA Germany UG), Reza Mirani (Harrington HPC Microsystems), Kirsten Wichmann (ANWIDEA Germany UG), Olga Grinstein (Greenstones GmbH), Artem Grinstein (Greenstones GmbH), Dr. Frank Fuchs (Frank Fuchs Consulting), Jan Gebauer (Jan Gebauer Reiseunternehmen), Markus Frank (Stadtrat und Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main).

Frankfurt am Main, 21. August 2018

Am 21. August 2018 fand das jährlich Sommer-Grillfest im Frankfurter Gründerzentrum der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH statt. Am frühen Abend begrüßten Wirtschaftsdezernent Markus Frank und Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt die Mieterinnen und Mieter sowie die geladenen Gäste.

Im Mittelpunkt des Abends standen Kurzvorträge von Mieterunternehmen aus dem Frankfurter Gründerzentrum. Eines der Unternehmen, das sich am Abend vorstellte war die Evalea GmbH. „Mit ihrer Software für Unternehmen zur Überprüfung von Weiterbildungsmaßnahmen sind die jungen Gründer David Maurer und Timo Riedle bereits sehr erfolgreich im Rhein-Main Gebiet und darüber hinaus unterwegs. Wir freuen uns sehr über die Vielfalt und Professionalität der hier ansässigen Unternehmen“, so Wirtschaftsdezernent Frank.

Seit 2001 besteht das Frankfurter Gründerzentrum der Wirtschaftsförderung Frankfurt, in dem Büroräume und Coworking-Plätze an junge Unternehmen und Gründer vermietet werden. Insgesamt haben aktuell 23 Unternehmen ihren Sitz im Gründerzentrum, 5 davon aus der Kreativwirtschaft. „Für die frei stehenden Räume haben wir bereits neue Interessenten. Die gründerfreundlichen Mietkonditionen von 9,60 Euro/m² (inkl. Nebenkostenvorauszahlung) für Büros und 99 Euro für Coworking-Plätze sprechen für sich. 2016 und 2017 waren die Büros zu 100% vermietet – aufgrund der hohen Nachfrage wurde sogar eine Warteliste angelegt, “ berichtet Oliver Schwebel erfreut.

Besonderem Dank galt auch der Kompass gGmbH, Tochtergesellschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Unter Führung der Geschäftsführerin Ellen Bommersheim werden Existenzgründer seit 18 Jahren beraten und weitergebildet. „Sehr beliebt ist die Kompass gGmbH auch als Leitstelle für das Programm ISU -International Startups. Gründerinnen und Gründer mit Migrationshintergrund werden im Rahmen dieses städtischen Förderprogramms kostenlos beraten. Darüber hinaus betreut die gGmbH seit 2016 im Rahmen des FRAP (Frankfurter Arbeitsmarktprogramm) zusätzlich das Projekt „Gründerwerkstatt für Flüchtlinge und Asylbewerber“ erläutert Stadtrat Markus Frank.

Der Abend endete mit Tischkicker-Partien und einem lockeren Netzwerk-Teil, bei dem sich die geladenen Gäste aus der Gründerszene austauschen konnten.

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Oliver Stauss <![CDATA[Studentische Aushilfe Finanzwirtschaft & Digitale Infrastruktur]]> http://frankfurt-business.net/?p=15036 2018-08-21T14:25:48Z 2018-08-21T14:25:48Z Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen […]

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäfts­eröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Zur Unterstützung bei der Betreuung der Digitalwirtschaft und der Finanzbranche suchen wir ab sofort für mindestens drei Monate eine

Studentische Aushilfe
Finanzwirtschaft & Digitale Infrastruktur

 

Ihre Aufgaben:

  • Mitwirkung bei der Betreuung vorhandener Netzwerke und Aufbau neuer Netzwerkstrukturen;
  • Unterstützung bei Datenbankpflege, Research;
  • Support bei Organisation und Durchführung von kleineren Veranstaltungen;
  • Erstellen von Präsentationen und Realisieren von Mailings;
  • Unterstützung bei Ansiedlung von Unternehmen.

 

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Grundstudium Wirtschaftswissenschaften (oder vergleichbare Qualifikation);
  • Gutes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und unternehmerische Entscheidungsabläufe;
  • Freude am Umgang mit Kunden;
  • Selbstständiger Arbeitsstil und hohe Eigenmotivation;
  • Sicherer Umgang mit digitalen Instrumenten und Kenntnisse und damit vernetzter Branchen;
  • Fremdsprachen: Englisch fließend, Interkulturelle Sensibilität.

 

Unser Angebot:

Es erwarten Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem dynamischen Team. Sie sammeln eine Vielzahl von Erfahrungen insbesondere in der Arbeit mit Datenbanken und Zielgruppen sowie im Projektmanagement. Nach einer gründlichen Einarbeitung arbeiten Sie selbständig und lernen die Aktivitäten der Wirtschaftsförderung zur Förderung der Finanzbranche und Digitalwirtschaft kennen. Die Vergütung erfolgt auf Stundenbasis (12 Euro/Stunde). Die wöchentliche Arbeitszeit umfasst ca. 15 Stunden und erfolgt nach Absprache an 2-3 Tagen.

Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung, Lebenslauf, Zeugnisse und Immatrikulations­bescheinigung bis zum 15.09.2018 ausschließlich per e-mail an:

bewerbung-praktkum@frankfurt-business.net

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Ines Grübner
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main

Bei Fragen bezüglich des Aufgabengebietes steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Olaf Lemmingson
Teamleiter Kompetenzzentrum Finanzwirtschaft, Digitale Infrastruktur, UK & USA
Telefon: 069 212 40840
e-mail: olaf.lemmingson@frankfurt-business.net

 

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Oliver Stauss <![CDATA[Projektmanager/in Kompetenzzentrum Asien]]> http://frankfurt-business.net/?p=15016 2018-08-21T07:38:15Z 2018-08-21T07:23:21Z Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen […]

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main. Ziel der Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen in Frankfurt am Main. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmen­beratung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäfts­eröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Für das Kompetenzzentrum Asien suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet auf 2 Jahre und mit Aussicht auf Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis eine/n

Projektmanager/in Kompetenzzentrum Asien

 

Ihre Aufgaben:

  • Akquisition und Betreuung von asiatischen Unternehmen bei der Ansiedlung;
  • Betreuung ansässiger asiatischer Unternehmen sowie Management von Projekten zur Förderung der asiatischen Business Communities am Standort;
  • Mehrsprachige Aufbereitung von communitybezogenen Inhalten für die Website sowie Social Media Kommunikation;
  • Organisation, Durchführung sowie Nachbereitung von Veranstaltungen und Meetings;
  • Erstellung von Stellungnahmen, Grußworten und Redebeiträgen für den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main;
  • Recherche und Aufbereitung wirtschaftsbezogener Informationen;
  • Organisatorische und administrative Unterstützung der Projektleitung des Kompetenzzentrums Asien;
  • Datenbankpflege und Reporting.

 

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wirtschafts-/rechtswissenschaftliches oder wirtschaftsgeografisches Studium (oder vergleichbare Qualifikation);
  • Gutes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge;
  • Freude am Umgang mit internationalen Kunden;
  • Interkulturelle Sensibilität, sicheres Auftreten, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und ein hohes Maß an Diplomatie;
  • Selbständige und engagierte Arbeitsweise, Serviceorientierung, Zuverlässigkeit, gute Organisationsfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität;
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift;
  • Kenntnisse einer asiatischen Sprache von Vorteil;
  • Sehr gute MS Office Kenntnisse;
  • Erfahrung mit im Umgang mit CRM-Systemen wünschenswert;
  • Erfahrungen im Projektmanagement von Vorteil;
  • Führerschein von Vorteil.

 

Unser Angebot:

Es erwarten Sie vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeiten in einem dynamischen Team. Ihr Arbeitsort liegt im Frankfurter Ostend, einem von Wachstum und attraktiven Nahversorgungs­möglichkeiten geprägten Stadtteil, der ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Sie gestalten Ihre Arbeitszeit flexibel und beziehen auf Wunsch über unser Unternehmen ein RMV-Jobticket. Neben einer außertariflichen Vergütung bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge (Betriebsrente) im Rahmen der Zusatzversorgungskasse der Stadt Frankfurt am Main.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehalts­vorstellungen bis zum 30.09.2018 ausschließlich per E-Mail an:

bewerbung-asien@frankfurt-business.net

 

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
z.Hd. Frau Ines Grübner
Leiterin Human Resources Management, Finanzen & Verwaltung
Hanauer Landstraße 126 – 128
60314 Frankfurt am Main

 

Bei Fragen bezüglich des Aufgabengebietes steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Frau Polly Yu
Projektleiterin Kompetenzzentrum Asien
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Hanauer Landstraße 126-128
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 069 212 38548
e-mail: polly.yu@frankfurt-business.net

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Oliver Stauss <![CDATA[Kreativwirtschaft trifft Industrie im Frankfurter Osten]]> http://frankfurt-business.net/?p=15006 2018-08-21T07:12:40Z 2018-08-21T07:12:40Z Am 16. August lud die Stadt Frankfurt am Main mit der Wirtschaftsförderung zum Abend der Kommunikation. Knapp 200 Gäste folgten der Einladung des Wirtschaftsdezernenten Markus Frank und kamen zum Netzwerken. Wenn der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank zum Abend der Kommunikation einlädt, ist Netzwerken angesagt. Unter dem Motto „Kreativwirtschaft trifft Industrie“ wurden erstmals gemeinsam Vertreter der […]

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Am 16. August lud die Stadt Frankfurt am Main mit der Wirtschaftsförderung zum Abend der Kommunikation. Knapp 200 Gäste folgten der Einladung des Wirtschaftsdezernenten Markus Frank und kamen zum Netzwerken.

Wenn der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank zum Abend der Kommunikation einlädt, ist Netzwerken angesagt. Unter dem Motto „Kreativwirtschaft trifft Industrie“ wurden erstmals gemeinsam Vertreter der Frankfurter Kreativ- und Kommunikationswirtschaft sowie der Industrie eingeladen.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank: „Wir sind sehr stolz auf die hiesige Kreativwirtschaft mit rund 37.000 Erwerbstätigen und 5,5 Milliarden Euro Umsatz ebenso wie auf unsere innovativen und leistungsstarken Industrieunternehmen mit rund 70.000 Erwerbstätigen.

Frankfurt ist eine großartige Stadt ein ‚Ökonomisches Powerhouse‘ und ein ‚Creative Hub‘.“ Ziel war es, die beiden Wirtschaftszweige zusammen zu bringen. „Wir wollen den Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Industrie eine Plattform zum Vernetzen in ungezwungener Atmosphäre geben.“ so Wirtschaftsdezernent Markus Frank. Dass dies mehr als gelungen ist, zeigt die entspannte und kommunikative Stimmung des Abends.

Aufgrund ihrer starken Verflechtungsbeziehungen ist die Industrie wichtig für die Entwicklung des gesamten Wirtschaftsstandorts. Mit ihren vielfältigen Produkten und Innovationen schafft die Industrie intelligente Lösungen zum Beispiel in Bereichen wie Mobilität, Kommunikation, Gesundheit, Energie, Urbanisierung, Sicherheit, Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Die Industrie ist ein wichtiger Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel. Die großen Frankfurter Industriebetriebe erzielen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes im Export und tragen mit ihrer weltweiten Vernetzung stark zur Internationalität des Wirtschaftsstandorts bei.

Kommunikation und Design sind in der immer komplexer werdenden Welt für alle Unternehmen von höchster Bedeutung. Kreativwirtschaft und Digitalisierung kann heute nur noch zusammen gedacht werden. Kaum ein Wirtschaftszweig ist mit der fortschreitenden Digitalisierung so eng verknüpft wie die Kreativwirtschaft. Durch die digitale Vernetzung von Dienstleistungen, Maschinen, Produktions-prozessen verändern sich die Produkte sowie die gesamte Wertschöpfungskette, neue Geschäftsmodelle entstehen. Wenn ein Industriearbeiter ein Touchpad nutzt, dann hat bestenfalls ein Interfacedesigner dafür gesorgt, dass er dies intuitiv bedienen kann. Komplexe Prozesse oder Produkte können mittels Grafiken, Bildern, Filmen verständlich dargestellt und kommuniziert werden. Für die passende Marketingstrategie und Marktpositionierung, sei es mit B2B oder Endkundenbereich sorgen dann letztlich die Kreativagenturen mit Branding-Knowhow und maßgeschneiderten Kampagnen. Frankfurt hat sehr viel kreatives Potential. Die international erfolgreichsten Gewinner-Arbeiten des letzten Jahres der hier ansässigen Kommunikationsagenturen unterschiedlicher Kreativdisziplinen zeigt die ‚Frankfurt Rolle‘.

Seit 2009 organisiert das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung für die Frankfurter Kreativ- und Kommunikationswirtschaft den Abend, der zunächst im Frankfurter Römer startete und seit 2015 an wechselnden Orten stattfindet. Die diesjährige Location, der Frankfurter Ost-Stern in der Hanauer Landstraße 121 ist wieder etwas Besonderes. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, ist begeistert. „Wenn ich tagsüber von meinem Büro auf der gegenüberliegenden Straßenseite das geschäftige Treiben auf dem Areal sehe, dann bin ich jedes Mal wieder beeindruckt, was Zwischennutzungen bewirken können. Kreative und Künstler erwecken leerstehende Orte mit ihrer Arbeit zum Leben und leisten einen wichtigen Beitrag für die Quartiere und eine lebendige Kreativszene in unserer Stadt.“ Bei Zwischennutzungen werden verschiedenste Projekte, Ausstellungen und kreative Geschäftsideen umgesetzt, bis der Ort seiner neuen Bestimmung zugeführt wird. Einen wichtigen Beitrag zur Aktivierung von Leerstand leistet die Stadt Frankfurt mit der Arbeit der Leerstandsagentur RADAR, die mit ihrem ‚RADAR-Mobil‘ auch am Abend der Kommunikation vor Ort war.

Für die wichtigen Wirtschaftszweige Industrie und Kreativwirtschaft gibt es bei der Wirtschaftsförderung eigene Kompetenzzentren, für die der Chef der Wirtschaftsförderung warb. „Unsere Kompetenzzentren bei der Wirtschaftsförderung sind für Sie da, ob bei es um Gründung, Ansiedlung, Professionalisierung, Vernetzung oder Internationalisierung geht – sprechen Sie uns an!“, so Oliver Schwebel.

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