(pia) Tausende von Kilometern trennen Deutschland und Indien – dennoch reicht ein simpler Mausklick, um Kunden zu betreuen, Dienstleistungen anzubieten und Geschäfte abzuschließen. Viele deutsche Firmen haben ihre IT-Bereiche in den letzten Jahren nach Indien ausgelagert. Die indische Wirtschaft gibt sich jedoch nicht allein mit ihrer Stellung als „Outsourcing-Paradies“ zufrieden: Indische Unternehmen arbeiten auch verstärkt daran, sich auf dem europäischen und deutschen Markt zu etablieren. Mit „Joint Ventures“ beteiligen sich dynamische indische Unternehmer idealerweise an bereits gut aufgestellten Firmen, eröffnen neue Niederlassungen und gründen neue Firmen.

Hier setzt die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH an und präsentiert Frankfurt als idealen Standort für solche „Joint Ventures“. Die Geschäftsführerin der Gesellschaft Dr. Urda Martens-Jeebe wirbt direkt auf dem internationalen Treffpunkt der Branche für Frankfurt – auf der Cebit in Hannover. Gemeinsam mit den Partnern Benefitax GmbH und Taylor Wessing lädt sie heute zu einer Informationsveranstaltung ins Kongresscenter der Messe Hannover ein, um den Teilnehmern Deutschland und Frankfurt näher zu bringen.

Die Internationalität Frankfurts mit seinem dichten ITK-Cluster und die bestehende indische „Community“ sind gute Argumente für die Main-Metropole. Darüber hinaus werden Themen wie „How to set up business in Germany“, rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen, aber auch interkulturelle Differenzen erörtert. Im Anschluss daran haben die Teilnehmer der Informationsveranstaltung Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.


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