v.l.n.r.: Prof. Dr. Frank Dievernich; Stadtrat Markus Frank, Oliver Schwebel

Frankfurt, Seit 2007 findet jedes Jahr anlässlich der Aufschwung-Messe für Existenzgründer der Gründerempfang der Stadt Frankfurt am Main statt. Zirka 300 Gründer und Netzwerker der Gründerszene FrankfurtRheinMain tauschten sich am Vorabend der Messe in der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) über Erfolge, Herausforderungen des Gründens und den weiteren Ausbau der Frankfurter Gründerszene aus. Bestimmende Themen in diesem Jahr waren Co-Working Spaces wie das neue TechQuartier und die Entwicklung der Fintechszene.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der sich schon seit Beginn seiner Amtszeit besonders für Startups engagiert, eröffnete den Abend: „Wir werden derzeit Augenzeugen einer sehr lebendigen Entwicklung der Gründerszene in Frankfurt. Die Digitalisierung ermöglicht zum einen hoch innovative neue Gründungen und zum anderen eine noch schnellere Vernetzung. Der Standort Frankfurt bietet mit seinen vielen Rechenzentren und einer exzellent ausgebauten Infrastruktur die besten Voraussetzungen, insbesondere für Gründer im Tech-Bereich“. Die Stadt Frankfurt am Main und die Frankfurt University of Applied Scienes sind seit jeher enge Partner, wenn es um die Unterstützung von Existenzgründern geht. Bereits 2001 brachten sie gemeinsam den Frankfurter Gründerpreis auf den Weg, der noch heute vergeben wird und für den sich Gründer noch bis zum 2. März bewerben können. Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, betonte die starke Verbindung der Hochschule zur Gründerszene: „Wir sind seit langer Zeit Mitglied im Gründungsberatungsnetzwerk der Stadt. An der Frankfurt UAS sind zwei Gründungsinstitute bzw. –initiativen angesiedelt, deren Mitglieder zu Existenzgründungen, Business Development und Entrepreneurship forschen und beraten. Diese Themen sind gerade an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit Praxisnähe und interdisziplinärem Austausch von großer Bedeutung. Hier entstehen beinahe täglich Ideen für neue Produkte und Unternehmungen. Wir fungieren als Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sind der innovative Entwicklungspartner in der Region“.

Beim Gründerempfang konnten sich in diesem Jahr erstmals ausgewählte Startups der Frankfurt University of Applied Sciences präsentieren. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, Gründer explizit zu unterstützen und bekannter zu machen. Wir sind stolz auf jeden einzelnen, der Teil der Frankfurter Gründerszene ist und diese mit uns zusammen weiter nach vorne bringt. Der Empfang dient auch dazu, Gründern zu zeigen, wie wichtig sie für die Stadt sind.“, ergänzt Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, die den Empfang dieses Jahr in Kooperation mit der Frankfurt UAS organisiert.

Pressekontakte
Jenifer Plater
// Unternehmenskommunikation Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH // jp@frankfurt-business.net // 069 – 212 36226
Nicola Veith // Pressesprecherin Frankfurt UAS //
veith@kom.fra-uas.de // 069 – 1533-3047

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.
www.frankfurt-business.net

Über den Frankfurter Gründerpreis 2017
Mit dem Frankfurter Gründerpreis möchte die Wirtschaftsförderung Frankfurt Existenzgründer und junge Unternehmen unterstützen und Mut zur Selbstständigkeit machen. Jährlich werden drei herausragende Gründungen aus Frankfurt ausgezeichnet. Hashtag ist #FGP17.Bewerbungsschluss für den Frankfurter Gründerpreis 2017 ist der 2. März 2017.
http://frankfurt-business.net/existenzgruender/frankfurter-gruenderpreis/

Über die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS)
Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus. Fragestellungen aus der Praxis erhalten wissenschaftlich fundierte Antworten, und diese Forschungsergebnisse finden einen direkten Weg in die Gesellschaft. Durch Partnerschaften mit weltweit 180 Hochschulen ist die Frankfurt UAS in einer globalen Bildungswelt international gut vernetzt. Als eine in jeder Hinsicht offene Institution ist die Hochschule ein kraftvoller Integrationsmotor der Region. Sie fördert die Entwicklung von Potenzialen und ebnet Bildungswege durch qualifizierte akademische Ausbildung. Damit trägt sie wesentlich zur Zukunftsfähigkeit von Stadt und Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main bei.

Vier Großfachbereiche bieten ein vielseitiges und anwendungsorientiertes Studienangebot in 62 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung an, die mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor oder Master abschließen. Zudem wird anspruchsvolle, inter- und transdisziplinäre Forschung in außergewöhnlichen Fächerkombinationen betrieben. Im Dialog mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen ist die Frankfurt UAS innovative Entwicklungspartnerin, um gemeinsam neuartige Lösungen zu generieren. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der Praxis qualifiziert die Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder und zeichnet sie durch eine schnelle Anschlussfähigkeit im Berufsalltag aus. Ein umfangreiches und vielfältiges Weiterbildungsprogramm ermöglicht intensives berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen.

www.frankfurt-university.de

 


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