Finanz- + Versicherungswirtschaft

Daten + Fakten zur Finanz- + Versicherungswirtschaft
Insgesamt haben 239 Banken ihren Sitz in Frankfurt am Main. 10 der 16 größten europäischen Banken und 21 der 30 größten Banken weltweit sind in Frankfurt präsent (Quelle: „The Banker Top 1000 World Banks 2014", Bafin, eigene Recherche. Stand: 16. März 2015).Karte FVDavon sind
  • 131 Niederlassungen ausländischer Finanzinstitute
  • 33 Repräsentanzen ausländischer Finanzinstitute
(Quelle: Bafin, Stand 16. März 2015)Insgesamt arbeiten im Bereich Finanzdienstleistungen 74.335 Menschen. Das entspricht 14,1% aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Stadtgebiet. Die Branche beschäftigt + 0,8% mehr Mitarbeiter als 2013. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Stand: 30.06.2014)Die Aufteilung ist wie folgt:
  • Finanzdienstleistungen (Banken und Börse): 57.898
  • Weitere Finanzdienstleistungen (Versicherungen etc): 5.284
  • Damit verbundene Tätigkeiten (Broker etc.): 11.153
(Quelle: Agentur für Arbeit, Angaben für das Stadtgebiet Frankfurt am Main, Stichtag 30.06.2012)Anzahl der gehandelten Eurex-Kontrakte der Deutschen Börse 2013: 1,55 MilliardenLokale Verteilung Konzentration und kurze Wege. Das "Who is Who" ist im innerstädtischen "Bankenviertel" sowie im nahegelegenen Westend versammelt.

Das kontinentaleuropäische Finanzzentrum Frankfurt am Main
Frankfurt ist einer der bedeutendsten Finanzplätze weltweit: Namhafte deutsche Kreditinstitute, darunter die Deutsche Bank AG, Commerzbank AG, DZ Bank Gruppe, KfW Bankengruppe, DekaBank Deutsche Girozenzentrale, Frankfurter Sparkasse, Frankfurter Volksbank, der Helaba Konzern und internationale Banken sind auf dem Frankfurter Markt vertreten. Zu den bekanntesten Auslandsbanken zählen Credit Suisse, UBS, Bank of America, Morgan Stanley, Merrill Lynch, JPMorgan Chase, Bank of China, Société Générale, BNP Paribas, ING-DiBa AG, SEB AG und Barclays.

Außerdem machen die Deutsche Bundesbank, die Europäische Zentralbank mit ihrer nationalen Verantwortung für die Geldpolitik der Mitgliedstaaten der europäischen Währungsunion, die Deutsche Börse AG (die drittgrößte europäische Börse nach der London Stock Exchange) sowie Büros ausländischer Notenbanken die Stadt zum wichtigsten Zentrum der Finanzwirtschaft im kontinentalen Europa. Durch diese Konzentration ist ein einzigartiges Netzwerk an Finanzdienstleistungen entstanden, in dem die Akteure kurze Wege in einem komfortablen Umfeld schätzen.

Weitere Infos und aktuelle Studien über den Finanzplatz Frankfurt finden Sie hier.

„FINTECH HUB“ Frankfurt am Main

Als einer der bedeutendsten Finanzplätze der Welt ist Frankfurt am Main prädestiniert als „FinTech Hub“.
71 hochinnovative, junge Unternehmen wirken derzeit am Standort und in der Region Frankfurt Rhein-Main – Tendenz steigend… Mehr zum Thema Fintech finden Sie hier.

BREXIT

Alle Welt spricht über den Brexit. Wie die Stadt Frankfurt am Main zu diesem Thema steht, finden Sie hier.

  1. Zentrum für Aufsicht + Regulierung
    Als Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) ist Frankfurt die Stadt des Euros. Hier werden die währungspolitischen Entscheidungen für die Eurozone und damit für rund 337 Millionen Menschen getroffen. Viele Notenbanken und Staatsbanken aus der ganzen Welt haben hier ihre Repräsentanz für Deutschland oder Europa. Die Europäische Zentralbank,  der Europäische Ausschuss für Systemrisiken, die Deutsche Bundesbank, Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung und die europäische Versicherungsaufsicht EIOPA haben ihre Headquarters in Frankfurt. Seit 2014 ist nun auch der Single Supervisory Mechanism (SSM), die europäische Bankenaufsicht für die rund 120 systemrelevanten Banken der Eurozone bei der EZB angesiedelt. Außerdem unterhalten einige staatliche Banken aus dem Ausland Büros in der Finanzmetropole. Dazu gehören die Notenbanken People’s Bank of China, Bank of Japan, die Türkische Zentralbank sowie die Entwicklungsbank Asian Development Bank. Im europäischen Vergleich zählt Frankfurt am Main zu den wichtigsten Regulierungsstandorten. Die Europäische Zentralbank, Deutsche Börse, Deutsche Bundesbank und die Europäische Aufsicht für Versicherungen und Pensionsfonds EIOPA haben mit ihrem Sitz vor Ort einen starken Einfluss auf das Finanzgeschehen im gesamten Euroraum. Frankfurt am Main ist mit seiner weltoffen Atmosphäre und finanzpolitischen Bedeutung die Hauptstadt der Europäischen Währungsunion und zählt als einer der führenden Orte, in denen der Prozess der Europäischen Integration stark gefördert wird.
  2. Investmentstützpunkt
    Nicht nur die Banken, sondern auch etwa 40 Investmentgesellschaften und knapp 90 Finanzdienstleister machen Frankfurt zu Deutschlands Finanzplatz Nummer 1. Viele dieser Firmen operieren weltweit, andere punkten durch Spezialisierung auf dem europäischen oder deutschen Markt. Zu den bekanntesten Unternehmen zählen die Deutsche Asset Management, DEKA-Gruppe, UBS Global Asset Management, Allianz Global Investors und Nomura Asset Management.

    Außerdem hat der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) seinen Sitz in Frankfurt, der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) lädt regelmäßig zu Veranstaltungen ein.

  3. Finanz- und Börsenplatz
    Die Deutsche Börse AG gehört zusammen mit New York, London und Tokio zu den größten Börsen der Welt. Die Derivatebörse Eurex, eine Tochter der Deutschen Börse, hat einen festen Platz unter den vier größten Terminbörsen weltweit. Die Stärken des Konzerns liegen unter anderem in dem elektronischen Handelssystem Xetra, das zu den modernsten und effizientesten seiner Art gehört und von vielen anderen Handelsplätzen verwendet wird. Außerdem ahmen mehr und mehr führende Börsen der Welt das integrierte Geschäftsmodell der Frankfurter nach: durch ihre Clearinghäuser bietet die Deutsche Börse Handel, Abwicklung und Verwahrung von Wertpapieren aus einer Hand an.
  4. Versicherungswirtschaft
    Die Versicherungssparte ist durch große inländische Institute wie R+V, Alte Leipziger und Allianz vertreten. Dazu kommen ausländische Gesellschaften, z.B. Helvetia und die Zürich Gruppe. Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) ist eine Agentur der Europäischen Union zur Finanzmarktaufsicht mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Sicherung der Stabilität des Finanzsystems, der Transparenz für den Markt und der finanziellen Produkte. Die EIOPA überwacht und identifiziert Trends, potenzielle Gefahren und Schwachstellen über Grenzen und Sektoren hinweg.

Wichtige Links für die Finanzbranche

Ansprechpartner

Olaf Atja Lemmingson

Leiter Kompetenzzentrum Finanzwirtschaft, Digitale Infrastruktur, UK & USA
Telefon +49 69 212-40840
Telefax +49 69 21298-22
olaf.lemmingson@frankfurt-business.net

Netzwerke Finanz- + Versicherungswirtschaft


RMB-Initiative Frankfurt
Als bedeutendster Finanzplatz Deutschlands pflegt Frankfurt intensive Beziehungen zu China. Das hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung hat im Juli 2013 eine RMB-Initiativgruppe gegründet, an der sich Unternehmen aus der Finanz- und Realwirtschaft sowie staatliche Stellen beteiligen. Ziel der Initiative ist es, in einer ersten Stufe die Ernennung einer RMB-Clearingbank durch die People’s Bank of China zu erreichen. In der zweiten Stufe soll diese Clearingbank in ein Clearinghaus überführt werden.

Internationalisierung des Renminbi – Nächste Schritte für Frankfurt Lesen Sie hier mehr dazu.


Frankfurt Main Finance e.V.
Die Initiative Frankfurt Main Finance e.V. ist der Marketingverein des führenden Finanzplatzes in Deutschland und der Eurozone und wird von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH unterstützt. Es informiert über die Unternehmen, Institutionen, Dienstleistungen, Produkte und Veranstaltungen der Finanzwirtschaft und bietet einen hervorragenden Einblick in die Aktivitäten der Financial Community.


International Bankers Forum e.V. c/o Maleki Group
Ziele des International Bankers Forum e.V. sind die Förderung des Gedankenaustauschs auf bankfachlichen sowie wirtschaftlichen und sozialen Gebieten insbesondere für das Mittelmanagement internationaler Banken. Das Forum fördert die Einrichtung von Zentren zur Initiierung, Pflege und Förderung internationaler Begegnungen. Es führt öffentliche Vortragsveranstaltungen durch und gibt Publikationen und Information über Neuentwicklungen im Bankenbereich heraus.


Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V.
Der Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V. ist die Interessenvertretung von über 200 ausländischen Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Finanzdienstleistungsinstituten und Repräsentanzen in Deutschland. Er fördert die Belange seiner Mitglieder und vertritt deren gemeinsame Interessen gegenüber Richtlinien- und Gesetzgeber, Aufsichtsbehörden und anderen Institutionen.


Vereinigung der Repräsentanten ausländischer Banken in Deutschland e.V.
Die Repräsentantenvereinigung ist die älteste Vertretung ausländischer Banken in Deutschland. Ihr Zweck ist die Förderung der Kommunikation und Zusammenarbeit ihrer Mitglieder sowie die Kooperation mit Banken und Institutionen in Deutschland. Derzeit gehören der Vereinigung ca. 150 Repräsentanten ausländischer Banken, Vorstände und leitende Mitarbeiter von Auslandsbanken sowie Förderer an.


Deutsches Aktieninstitut e.V.
Das Deutsche Aktieninstitut e.V. ist der Verband der Unternehmen und Institutionen, die sich am deutschen Kapitalmarkt engagieren. Seit 2003 vertritt es – in der Nachfolge des aufgelösten Finanzplatz e.V. – die Interessen des gesamten Finanzplatzes Deutschland. Ziel des Deutschen Aktieninstituts ist es, die Position Deutschlands als Standort für Finanzdienstleistungen im internationalen Wettbewerb zu stärken, zur Weiterentwicklung der kapitalmarktpolitischen Rahmenbedingungen beizutragen und die Unternehmensfinanzierung in Deutschland zu verbessern.


Europäisches Finanz Forum e.V.
Der Verein Europäisches Finanz Forum e. V. FFF trifft sich in Frankfurt an jedem zweiten Montag im Monat. Kern der FFF-Aktivitäten ist der Erfahrungsaustausch. In der Regel hält ein FFF-Mitglied oder ein kompetenter Dritter einen Vortrag zu einem aktuellen Thema. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. Die Veranstaltungen, zu denen auch Gäste willkommen sind, sind für die Teilnehmer kostenfrei.


GREEN finance consulting e.V.
Der GREEN finance consulting e.V. ist Deutschlands erste auf Banken und Finanzdienstleister spezialisierte studentische Unternehmensberatung. Dabei steht GREEN für hochwertige Beratungsleistung, die durch die fünf Attribute Growth, Reliance, Efficiency, Enthusiasm und Network geprägt wird.

Bildungsangebote Finanz- + Versicherungswirtschaft

Akademische Aus- und Weiterbildung

An keiner anderen deutschsprachigen Hochschule gibt es eine vergleichbare Konzentration finanzbezogener Forschung auf so hohem Niveau. Mit rund 60 Professuren und mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist die Goethe-Universität  hier – auch quantitativ – in Deutschland führend. Der Fachbereich beherbergt die Abteilungen Finanzen, Marketing, Rechnungswesen, Wirtschaftsinformatik / Informationswirtschaft, Management / Mikroökonomie, Geld und Währung, Empirische Wirtschaftsforschung / Internationale Wirtschaftspolitik, Wirtschaftspädagogik / Didaktik / Lehr- und Lernforschung.

House of Finance
Das House of Finance an der Goethe-Universität ist einzigartig in Deutschland. Die Institution vereint unter ihrem Dach mehrere „Finanzdisziplinen” und Forschungszentren, darunter das Center for Financial Studies, das E-Finance Lab, dasFrankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM, zusammen mit der Frankfurt School of Finance & Management), das Institute for Monetary and Financial Stability und das International Center for Insurance Regulation sowie das Forschungszentrum SAFE (Sustainable Architechture for Finance in Europe).

Goethe Business School (GBS)
Die GBS bietet Führungskräften und Young Professionals eine exklusive Plattform für verschiedenste Weiterbildungsformate an der Goethe-Universität Frankfurt. Die von der GBS angebotenen Masterstudiengänge und maßgeschneiderten Firmenprogramme kombinieren führende Wissenschaft mit praxisorientierter Lehre unter attraktiven Studienbedingungen und unter Einbezug eines stetig wachsenden Partnernetzwerks.

Frankfurt University of Applied Science
Die Studenten von heute sind die Führungskräfte von morgen. Angeboten werden unter anderem International Finance (Bachelor of Science) sowie ein internationaler Studiengang Finance and Law (Dipl.-Betriebswirt/-in).

Frankfurt School of Finance & Management
Die renommierte private Business School bietet staatlich anerkannte und von der FIBAA akkreditierte Studien- und Weiterbildungsprogramme. Führungskräfte können sich über berufsbegleitende Seminare weiterbilden.

European Business School (EBS)
Die International University Schloss Reichartshausen ist die Nummer 1 bei den privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. Neben regulären wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen bietet die EBS eine herausragende Management-Fortbildung an – unter anderem berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme im Bereich „Private Finance & Wealth Management”.

Die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) ist ein Ausbildungsinstitut für den Kapitalmarkt. Sie bietet vier Postgraduierten-Programme und ein Kompaktprogramm für 3.000 Absolventen mit Berufsdiplom an.

Berufliche Aus- und Weiterbildung

Im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Frankfurt werden Ausbildungen in den Finanzberufen Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen, Bankfachwirt/-in, Bankkaufmann/-frau, Versicherungskaufmann/-frau, Investmentfondskaufmann/-frau sowie Leasingfachwirt/-in angeboten.


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AKTUELLE NACHRICHTEN

17 Nov 2016
November 17, 2016

Frankfurter TechQuartier feierlich eröffnet

Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen FinTech Hubs „TechQuartier“ fand am 17. November 2016 statt. Vor rund 250 Teilnehmern stellten Staatsminister Al-Wazir und der Geschäftsführer Dr. Sebastian Schäfer die Standortinitiative und das Frankfurter (Fin)Tech-Zentrum TechQuartier als Resultat vor. Für die Stadt Frankfurt am Main richtete Wirtschaftsdezernenten Markus Frank ein Grußwort an das Publikum. Die Initiative Al-Wazirs.. weiterlesen →

Zu Ehren der europäischen Versicherungsaufsicht EIOPA veranstaltete die Stadt Frankfurt am Main am 06.04.2016 um 19.00 Uhr den EIOPA-Empfang 2016 im Römer. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Wirtschaftsförderung Frankfurt in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und Frankfurt Main Finance e.V. Nach der Begrüßung durch Stadtkämmerer Uwe Becker würdigten der Staatssekretär.. weiterlesen →

17 Feb 2016
Februar 17, 2016

Banking ohne Barrieren

Ideenschmiede von Kompass Frankfurt beleuchtet Möglichkeiten der Finanztechnologie Frankfurt am Main (PM). Vor welchen Herausforderungen stehen Bank- oder Versicherungskunden, deren Sehoder Hörvermögen eingeschränkt ist? Wie kann das Banking der Zukunft für alle gleichermaßen zugänglich gestaltet werden? Wie kann man Finanztechnologie unter diesen Gesichtspunkten verbessern? Diesen und anderen Fragen zum Thema Fintech gingen rund 40 Interessierte.. weiterlesen →

Frankfurt, 2.2.2016 – Oberbürgermeister Peter Feldmann hatte heute zum FinTech Roundtable in den Magistratssitzungssaal des Römers geladen. Zusammen mit Akteuren aus der FinTech-Szene und der Wirtschaftsförderung Frankfurt erörtern Politik und Wirtschaft derzeit neben der Gründung eines FinTech-Gründerzentrums weitere Themen, die die Szene antreiben könnten. Frankfurt als europäische Finanzmarktmetropole ist der natürliche Verbündete der FinTechs. Um.. weiterlesen →

Am Montag, dem 16.11.2015 wurde in Frankfurt der beste Banker des Vorjahres ausgezeichnet – in diesem Jahr auf Einladung des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann im Kaisersaal. Die Wahl der Jury, der Gruppe 20+1, fiel für das Jahr 2014 auf Professor Dr. Axel A. Weber. Er zeichnet sich vor allem durch eine beeindruckende Karriere aus. Nachdem.. weiterlesen →