Wirtschaftsdezernent Markus Frank lädt zusammen mit Frankfurt UAS-Präsident Prof. Dr. Frank Dievernich die Frankfurter Gründerszene ein

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt richtete gestern Abend gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) den 11. Gründerempfang der Stadt Frankfurt am Main aus. Über 200 Gründer, Startups und Netzwerkpartner aus der Frankfurter und der regionalen Gründerszene tauschten sich auf dem Networking-Event, traditionell am Vorabend der AUFSCHWUNG Messe und bereits zum dritten Mal im Mensagebäude der Frankfurt, in lockerer Atmosphäre über Erfolge und Herausforderungen der Gründung aus.

Prof. Dr. Frank Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences

“Unsere Hochschule ist seit langem ein sehr engagierter Treiber des Themas ‘Gründung’ in Stadt und Region. Wir haben uns früh sehr aktiv in städtische Gründeraktivitäten eingebracht; so geht die Auslobung des Gründerpreises auf Initiative und Engagement der Frankfurt UAS zurück. Als anwendungsorientierte Hochschule liegt der Praxisbezug in unserer DNA: Viele unserer Studierenden waren oder sind bereits berufstätig und wollen ihrer Karriere mit einer akademischen Ausbildung einen Schub oder eine Wendung geben – eben auch als Gründerinnen und Gründer. Als Hochschule wollen wir das freundliche Gründerklima in Frankfurt und der Region erhalten und unterstützen sie dabei tatkräftig. Dies leistet u.a. unser Institut für Entrepreneurship (IFE), eine national und international tätige Forschungs-, Beratungs- und Weiterbildungseinrichtung. Im Fokus der Arbeit stehen Themen der Existenzgründung in Deutschland und Europa und die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen und Existenzgründern. Vielfältige Praxiserfahrungen und hervorragende Kontakte in die (regionale) Wirtschaft und die Stadt fließen in die Arbeit ein”, beschreibt Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, die starke Verbindung der Hochschule zur Gründerszene. 

Die Stadt Frankfurt und die Frankfurt University of Applied Sciences verbindet eine lange Partnerschaft, wenn es um die Unterstützung von Existenzgründern geht. Bereits 2001 brachten sie gemeinsam den Frankfurter Gründerpreis auf den Weg, der auch in diesem Jahr wieder vergeben wird und für den sich Gründer noch bis zum 28. Februar bewerben können.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank ist die Förderung von Startups ein besonderes Anliegen: „In Frankfurt und Rhein-Main boomt die Startup- und Gründerszene. Allein in Frankfurt gab es 2017 rund 8.145 Neugründungen. Coworking- und flexible Büroraum-Angebote nehmen stark zu, aktuell gibt es mehr als 130.000 m² Coworking-Büroflächen in Frankfurt. Ein wichtiger Baustein für das erfolgreiche Wachstum von jungen Unternehmen ist vor allem ein starkes Netzwerk. Deshalb sollte das qualitativ hochwertige Informations- und Beratungsangebot der AUFSCHWUNG Messe in der IHK Frankfurt am Dienstag genutzt werden“.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank

Die Gründung von Unternehmen trägt direkt zum Wachstumspotenzial einer Stadt bei und ist ein zentraler Faktor für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Daher unterstützt die Stadt Existenzgründer und junge Unternehmen mit vielfältigen Projekten und Initiativen. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, ergänzte dazu: „Die Wirtschaftsförderung versteht sich als Lotse und zentraler Ansprechpartner für die Gründerszene in Frankfurt. Mit unserem Leuchtturm-Projekt Frankfurt Forward möchten wir durch Matching von CEOs etablierter Unternehmen und Startups die Szene stärken. Zudem wählt eine Jury Startups des Monats und einen Startup des Jahres aus. Besuchen Sie den Frankfurt Forward-Infostand auf der Messe.“

Beim diesjährigen Gründerempfang gab es für die Gäste erstmals die Gelegenheit, über eine Netzwerkbörse Kontakte auszutauschen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Wie in den vergangenen Jahren präsentierten sich zudem einige Preisträger des Hochschulwettbewerbs „Applied Idea 2018“ aus den Existenzgründungsprogrammen der Frankfurt University of Applied Sciences.

Pressekontakt

Béatrice Kaufeler // Unternehmenskommunikation // bk@frankfurt-business.net // 069 – 212 36226

Über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

Als 100%ige Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main ist es das Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Die Wirtschaftsförderung bietet aktive Firmenberatung und verfolgt clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Als Beratungs- und Servicestelle für Frankfurter Unternehmen, ausländische Investoren und Existenzgründer unterstützt die Wirtschaftsförderung bei den erforderlichen Schritten bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche bietet die Wirtschaftsförderung schnellen Zugang zu Informationen, Institutionen und Kontakten und unterstützt bei einem reibungslosen Marktzugang.

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH // Hanauer Landstraße 126-128 //  60314 Frankfurt am Main

Über den Frankfurter Gründerpreis 2019

Mit dem Frankfurter Gründerpreis möchte die Wirtschaftsförderung Frankfurt Existenzgründer und junge Unternehmen unterstützen und Mut zur Selbstständigkeit machen. Jährlich werden drei herausragende Gründungen aus Frankfurt, die im vergangenen Jahr gegründet haben ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für den Frankfurter Gründerpreis 2019 ist der 28. März 2019.

Über die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS)

Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus. Fragestellungen aus der Praxis erhalten wissenschaftlich fundierte Antworten, und diese Forschungsergebnisse finden einen direkten Weg in die Gesellschaft. Durch Partnerschaften mit weltweit rund 200 Hochschulen ist die Frankfurt UAS in einer globalen Bildungswelt international gut vernetzt. Als eine in jeder Hinsicht offene Institution ist die Hochschule ein kraftvoller Integrationsmotor der Region. Sie fördert die Entwicklung von Potenzialen und ebnet Bildungswege durch qualifizierte akademische Ausbildung. Damit trägt sie wesentlich zur Zukunftsfähigkeit von Stadt und Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main bei.

Vier Großfachbereiche bieten ein vielseitiges und anwendungsorientiertes Studienangebot in 72 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung an, die mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor oder Master abschließen. Zudem wird anspruchsvolle, inter- und transdisziplinäre Forschung in außergewöhnlichen Fächerkombinationen betrieben. Im Dialog mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen ist die Frankfurt UAS innovative Entwicklungspartnerin, um gemeinsam neuartige Lösungen zu generieren. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der Praxis qualifiziert die Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder und zeichnet sie durch eine schnelle Anschlussfähigkeit im Berufsalltag aus. Ein umfangreiches und vielfältiges Weiterbildungsprogramm ermöglicht intensives berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen.

www.frankfurt-university.de


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