Die „Tage der Industriekultur Rhein-Main“ beschäftigen sich vom 21. bis 29. August mit dem Thema „Vernetzen“. Im Fokus stehen neben Verkehrsbauten wie Straßenbahndepots und Bahnhöfe, Häfen und Flugplätze auch Radschnellwege sowie die Wasserversorgung und -entsorgung, Energie- und Kommunikationsnetze oder der Flächenbedarf von Rechenzentren. 120 Programmpunkte gibt es vor Ort zu entdecken. Sie geben Einblicke in.. weiterlesen →

Siemens hat im neuen Frankfurter Stadtquartier Gateway Gardens den Grundstein für seine zukünftige Niederlassung gelegt. Das neue Büro-Ensemble „The Move“ besteht aus zwei Gebäuden mit über 35.000 Quadratmeter Bürofläche. 15.000 Quadratmeter wird Siemens für seine Frankfurter Niederlassung nutzen, 20.000 Quadratmeter stehen externen Unternehmen zur Anmietung zur Verfügung. Das Büro-Ensemble wird sich durch ein zukunftsweisendes Arbeitsumfeld.. weiterlesen →

Wichtige Zukunftsentscheidung und Standortbekenntnis Die Nestlé Deutschland AG wird nach aktuellen Planungen Anfang 2024 in die Frankfurter Innenstadt ziehen und damit den bisherigen Standort im Lyoner Quartier in Niederrad verlassen. Neue Heimat des Hauptsitzes wird das „Kreisler“-Gebäude Ecke Baseler Straße/Gutleutstraße, direkt zwischen Mainufer und Hauptbahnhof gelegen. Mit dem Umzug als Mieterin in die Frankfurter Innenstadt.. weiterlesen →

Wirtschaftsförderung Frankfurt unterstützt Projekt von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus Mit dem Projekt „Werkstatt-Tage Plus“ hat der Arbeitgeberverband HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus eine Praktikumsalternative für die Schülerinnen und Schüler in Frankfurt gestartet. Die „Werkstatt-Tage Plus“ machen Berufsbilder auch in Pandemiezeiten praktisch erlebbar. Für die Umsetzung vor Ort arbeitet HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft Frankfurt zusammen. In den.. weiterlesen →

Erster Spatenstich mit Wirtschaftsdezernent Markus Frank Infraserv Höchst investiert rund 35 Millionen Euro in ein hochmodernes Lagergebäude Im Industriepark Höchst hat der Bau eines neuen Gefahrstofflagers begonnen. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben Stadtrat Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt, Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, sowie Dr. Andreas Brockmeyer und Dr. Klaus.. weiterlesen →

Starker Einsatz des Magistrats zum Erhalt von Samson in Frankfurt am Main hat nicht gereicht (ffm) Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main bedauert die Entscheidung der SAMSON AG, auf der „grünen Wiese“ in Offenbach einen Fabrikneubau errichten zu wollen. Zuvor hat es seit August 2020 zahlreiche Gespräche und Videokonferenzen zwischen Andreas Widl und Dominic.. weiterlesen →

Die Stadt Frankfurt am Main hat die ersten Schritte zur Errichtung des ersten kommunalen Handwerker- und Gewerbehofes in der Mainmetropole aufgenommen. Auf Basis der im Sommer letzten Jahres vorgestellten Bedarfsanalyse zur Errichtung eines Handwerker- und Gewerbehofes, welche von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, der IHK Frankfurt am Main und der Wirtschaftsförderung beauftragt wurde, werden nun konkrete Umsetzungspläne.. weiterlesen →

Die Grundlage dafür, dass das bundesweit einzigartige Pilotprojekt ins Leben gerufen werden konnte, lieferte der Koalitionsvertrag des Bündnisses CDU/GRÜNE in der Legislaturperiode 2011-2016. Die Geburtsstunde des Pilotprojekts war der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 2015: demnach sollten die die Gewerbegebiete die Fechenheim-Nord und Seckbach in einem kooperativen Prozess mit den ortsansässigen Unternehmen modellhaft zu nachhaltigen.. weiterlesen →

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt führte im Februar über 1.000 proaktive Gespräche mit Frankfurter Betrieben zu den Auswirkungen der Corona-Krise. Das Ergebnis: ein gemischtes Bild. Existenzängste herrschen weiter vor, aber es gibt auch Krisengewinner Die Corona-Krise greift seit März 2020 mit massiven Auswirkungen auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben um sich. Davon ist auch der Standort Frankfurt.. weiterlesen →

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt hat in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Rückgang an Gewerbeflächen im Stadtgebiet festgestellt. Grund hierfür ist im Wesentlichen die sukzessive Umwandlung von Gewerbegebieten in Wohn- und Mischgebiete. Seit 2015 stehen mindestens 28 Hektar ehemals zielkonform genutzte Gewerbe- und Industrieflächen nicht mehr für gewerbliche Zwecke zur Verfügung. Betrachtet man darüber hinaus die Verluste an.. weiterlesen →